Kamelzucht

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Kamele haben eine interne Programmierung, die es ihnen erlaubt, automatisch die primären Sexualorgane anderer Kamele zu finden. Wenn man sie nur läßt, vermehren sich die Viecher schon von allein.

Kamelzucht (suboptimal)[bearbeiten]

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 | K(m) |~~|   K(w) |
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Trennt man ein m-Kamel und ein w-Kamel durch einen Graben, müssen sie erst zu Flugkamel mutieren, um poppen zu können.

Kamelzucht (optimal)[bearbeiten]

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 | K(m)    K(w) |
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Schon besser.

Kamelzucht (transmetaoptimal)[bearbeiten]

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 | K(m) |~~|   K(w) |
 | K(w) |~~|   K(m) |
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Bei gleichem Platzbedarf (und einem schönen Graben mit Wasser (kostenlos!) kommt man so auf eine doppelte Wiederkamelorate.

Allgemeines zur Kamelaufzucht[bearbeiten]

Sind die Kamelfohlen erst einmal da, gibt es oft Streit über deren Aufzucht und Vermarktung. Die einen investieren lieber in die Schönheit und es ist ihnen dabei egal, ob das Kamel noch wie ein Kamel oder wie Schnappi (solange Schnappis IN sind!) aussieht. Die anderen legen Wert auf ausreichendes und hochwertiges Futter. Ein wenig hermachen sollte das Kamel ja schon, aber was nützt ein gegelter Kamelschwanz, wenn Rülpser und Dung faulig stinken oder das Tier vorzeitig die Grätsche macht? Die einen wollen stupide Allerweltskamele aus dem Katalog heranziehen, die anderen schwören auf exclusive Rassen aus der Wundertüte, die eben nicht jeder hat und bei denen es noch angebracht erscheint, die Gebrauchsanweisung genau zu studieren. Was lockt wohl nachhaltiger das Interesse und die Kauflust bei wahren Kamelfreaks? Das sind Fragen über Fragen, denen sich jeder angehende Kamelzüchter auseinandersetzen muss, der nicht vom Huf in den Mund leben will. Es sei denn, er ist selbst ein Kamel.