Krankenhaus
Krankenhäuser sind Anlaufstellen von krankheitsbefallenen Kamelen, die dringend einer Behandlung bedürfen. Dort haben Kamele die Möglichkeit, medikamentös korrekt dosiert behandelt zu werden, zum Beispiel im Falle einer Kameliarrhöe mit Anvitamin. Vor allem männliche Kamele lassen sich dort gerne von dem weiblichen Kamelpflegepersonal behandeln, und mutieren somit zu Hipporunder.
Da bleibt nur noch die Ergänzung hinzuzufügen, dass seit einigen Jahren in den Krankenhäusern der Kamele im Personalsektor nur noch Kraken angestellt werden, denn diese haben sich im therapeutisch-medizinischen Bereich als wahre Experten erwiesen. Aus diesem Grund spricht man auch nicht mehr von Kranken-, sondern von Krakenhäusern. Erkrankte Kamele können sich dort beispielsweise Krakenmassagen verschreiben lassen und hübschen Krakenschwestern bei der Arbeit zuschauen. Dies wird besonders unter männlichen Kamelen als sehr wohltuend empfunden. Man darf sich nur nicht von der Stationskrake beim Füsseln mit der Schülerkrake erwischen lassen, denn Oktopoden verstehen beim Füsseln keinen Spaß.
Zu den renommiertesten Krankenhäusern zählen das Landesklinikum zu Sickjoke sowie das ebenfalls im Scherzherzogtum befindliche Kreiskrankenhaus St. Nimmerlein.
Universitätsklinikum[bearbeiten]
Zahlreiche kranke Autos suchen - trotz großer Wartezeiten - Einlass ins Univeritätsklinikum in Dresden, um sich dort behandeln zu lassen. Sie liegen in engen, aber dafür gut belüfteten Zimmern.
Hospital[bearbeiten]
Das Hospital kam auf im einst vornehmen England, denn die Fuchsjagd der vornehmen Leute forderte viele gebrochene Pferdehufe. Die verletzten Pferde kamen nach der Jagd in das Horse-Spital, das Pferdekrankenhaus. Die Pferdehufe wurden dort so perfekt geheilt, dass auch fußkranke Zweibeiner diese Kliniken aufsuchten. Dieser Zweibeiner-Geschäftszweig überwog bald das Biz mit den Huftierpatienten, und der heutige Name "Hospital" zeugt davon, dass diese Krankenhäuser mit Pferden (engl. "horses") heutzutage kaum noch was zu tun haben. Die HospitalärztInnEN operieren kranke Füße wie am Fließband, streng den OP-Anweisungen aus ihrem I-Pod gehorchend, wodurch sie keine chirurgische Ausbildung mehr brauchen. Wegen ihrem Kompetenzsteuerungsinstrument namens I-Pod nennt man sie Podologen.
Ziemlich krankhaft das da: Funktionelle Grippe | Vogelgrippe | Krankenwagen
Schnell noch einen Blick ins Kamelionary: Krankenhausseelsorger
Bitte DAS ignorieren: Ambulante Versorgungslücke