Lazy-Pointer

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Der Lazy-Pointer ist eine konzequente Weiterentwicklung der Taschenlampe, die vor allem bei Meetings zum Einsatz kommt. Ursprünglich war der Lazy-Pointer dazu gedacht, einen kleinen roten Punkt (gegen Aufpreis auch einen kleinen roten Pfeil) an die Wand zu projezieren, um damit die Aufmerksamkeit der Zuhörer (oder Gefolterten) bei einem Diaabend oder einer Porno-Point-Präsentation auf einen bestimmten Punkt zu lenken. Früher musste dazu der Präsentator mit einem Zeigestab (Profis benutzen einen Teleskop-Zeigestab) sich sogar aus seinem bequemen Sitz erheben und zur Wand laufen. Dank des Lazy-Pointers sind diese Zeiten nun endlich vorbei: aus jeder beliebigen Sitz- oder Liegeposition heraus lässt sich der Lazy-Pointer bedienen.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten für den Lazy-Pointer:

  1. Katzen damit in den Wahnsinn treiben (die jagen wie blöd den Lichtpunkt, außer der Fettkatze natürlich, die isst zu viel Fett dafür …)
  2. Autofahrern damit eine Radarfalle vortäuschen
  3. Mensch-ärgere-den-Chef: dem Chef unbemerkt aus sicherer Position in einem Meeting mal einen Punkt an den Kopf projezieren und die Reaktion beobachten …

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