Schatten

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Gemeiner Schatten (sctaus noctus) schiebt sich über die Erdplatte.
Mit dem Schatten ist es so wie mit dem Real Life: Der eine hat einen und der andere steht im Schatten eines anderen

Als Schatten bezeichnet man die Allergie des Lichts gegen feste Gegenstände.

Bei Kamelen, die zu lange in der direkten Sonne stehen, verursacht das an den Ohren absorbierte Licht Veränderungen des Kamel-Gehirns. Dadurch können Veränderungen des Verhaltens resultieren. Wird das Gehirn weich, kann es zur Glatzenbildung kommen.

Diesen Effekt nennt man „einen Schatten haben“. Wird der Schatten zu groß, muß das Kamel einen Kameldoctor aufsuchen. Durch eine Amputation der Ohren kann der Schatten geheilt werden.

Um einem Schatten vorzubeugen, kann man einen Sonnenschirm verwenden, jedoch sind diese relativ teuer, weshalb viele Kamele sich stattdessen einen Regenschirm kaufen, da sie denken, dass dies den gleichen Effekt hat. Dummerweise ist dem nicht so und die Kamele bekommen einen Sonnenstich, eine extreme Form des „Schatten habens“.

Als Schatten wird aber auch der Bereich bezeichnet, wo das Licht vom herumleuchten Urlaub macht. Hier macht das Licht „aus“. Das hat sich aber noch nicht bei allen Strahlen herumgesprochen, weshalb ein Schatten nicht völlig schwarz ist, sondern nur den Schattenbereich etwas abdunkelt. Mit Schwarzlicht lässt sich dieser Bereich nicht vergrößern.

Schatten ist verwandt mit Nichts, denn er hat weder ein Gewicht, noch kann man ihn anfassen oder einlagern.

Um die Licht-Urlauber zu verscheuchen, muß man zwischen der Lichtquelle und dem Schatten einen Diffus-Filter setzen, wie z. Bsp. Milchglas. Da Licht und Schatten keine Milch aus Glas mögen, zerstreuen sie sich so, dass der Schatten völlig verschwindet.

Darüber hinaus verursachen Schatten in einem Text eine ganz üble Form von Augenkrebs.

Gemeiner Schatten (sctaus noctus) schiebt sich über die Erdplatte.
Mit dem Schatten ist es so wie mit dem Real Life: Der eine hat einen und der andere steht im Schatten eines anderen

Als Schatten bezeichnet man die Allergie des Lichts gegen feste Gegenstände.

Bei Kamelen, die zu lange in der direkten Sonne stehen, verursacht das an den Ohren absorbierte Licht Veränderungen des Kamel-Gehirns. Dadurch können Veränderungen des Verhaltens resultieren. Wird das Gehirn weich, kann es zur Glatzenbildung kommen.

Diesen Effekt nennt man „einen Schatten haben“. Wird der Schatten zu groß, muß das Kamel einen Kameldoctor aufsuchen. Durch eine Amputation der Ohren kann der Schatten geheilt werden.

Um einem Schatten vorzubeugen, kann man einen Sonnenschirm verwenden, jedoch sind diese relativ teuer, weshalb viele Kamele sich stattdessen einen Regenschirm kaufen, da sie denken, dass dies den gleichen Effekt hat. Dummerweise ist dem nicht so und die Kamele bekommen einen Sonnenstich, eine extreme Form des „Schatten habens“.

Als Schatten wird aber auch der Bereich bezeichnet, wo das Licht vom herumleuchten Urlaub macht. Hier macht das Licht „aus“. Das hat sich aber noch nicht bei allen Strahlen herumgesprochen, weshalb ein Schatten nicht völlig schwarz ist, sondern nur den Schattenbereich etwas abdunkelt. Mit Schwarzlicht lässt sich dieser Bereich nicht vergrößern.

Schatten ist verwandt mit Nichts, denn er hat weder ein Gewicht, noch kann man ihn anfassen oder einlagern.

Um die Licht-Urlauber zu verscheuchen, muß man zwischen der Lichtquelle und dem Schatten einen Diffus-Filter setzen, wie z. Bsp. Milchglas. Da Licht und Schatten keine Milch aus Glas mögen, zerstreuen sie sich so, dass der Schatten völlig verschwindet.

Darüber hinaus verursachen Schatten in einem Text eine ganz üble Form von Augenkrebs.


Wo ein Schatten ist, ist darauf zu achten, ob ein wichtiges Verkehrszeichen den Schatten wirft.

Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Schwarzlicht