Erwolf

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Ein Erwolf ist abgeleitet von Werwolf und bezeichnet eine Frau, die bei Vollmond zu einem Mann mutiert. Das Gegenstück dazu ist der Siewolf.

Geschichte[bearbeiten]

Erwölfe wurden erstmals 292 v.Kam. in der Gobiwüste gesichtet. Dort hatte es so viel Sand, dass die Menschen die dort lebten des Sandes langsam überdrüssig wurden. Sie begannen einander zu beissen, in der Hoffnung das würde ihnen besser bekommen. Irgendwie bildete sich dabei ein Virus (mutationis penis) der Anfangs nur die Frauen befiel. Bald darauf aber entstanden auch die ersten Viren die Männer befallen konnten (mutationis vaginus). Entdeckt wurden die Viren erst neulich an einer Emanzipationskonferenz.

Problematik[bearbeiten]

Durch die regelmäßigen und plötzlichen Geschlechtsänderungen treten teilweise noch unerforsche Probleme auf.

Erwolf[bearbeiten]

  • Die Schwangerschaft wird nicht abgebrochen, der Bauch bleibt.
  • Menstruation bleibt. Nur werden andere Öffnungen verwendet.
  • Kaufsucht wird gehemmt.
  • Die sogenannte Schwanzsteuerung nimmt überhand.

Siewolf[bearbeiten]

  • Erfolgt in der Mutationsphase eine Befruchtung so wächst das Kind nur in den Mutationsphasen weiter. Der Bauch bleibt.
  • Stimmungsschwankungen setzen vermehrt ein.
  • Menstruation setzt ein.
  • Wechseljahre konnten noch nicht nachgewiesen werden.


Siehe auch.png Siehe auch:  Mann | Frau