Laptop

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Ein Laptop oder Notebook (Notenbuch) ist ein flachgelegter Computer, der flach geblieben ist. Er wird vereinzelt auch Klapperrechner genannt.

Ein leider schon vom Virus befallener Laptop

Entdeckung[bearbeiten]

Der erste Laptop wurde vom Kamel von Nazareth erschaffen. Da er leider zu oft abstürzte, hatte ihn Gott fast 2000 Jahre von der Erde verbannt. Schließlich wurde er 1985 von einem Kamel namens Toshiba, das eigentlich nur seinen Dung vergraben wollte, zufällig wieder ausgegraben.

Weiterentwicklung[bearbeiten]

Zu diesem Zeitpunkt war der Laptop noch ein Weichtier. Doch leider wurde er von Kamelen zu oft zertrampelt und deswegen entwickelte er zum Schutz eine äußere Schale. Sie ist aber nur lose angewachsen und kann deswegen beliebig auf und zu geklappt werden. Im Laufe der Zeit wurde die Verbesserung nicht mehr dem Laptop selbst überlassen, sondern von den Kamelen übernommen.

Durch Evolution entstanden im Zuge der Miniaturisierung die Netbooks, die zu den Schalentieren gehören, und im Zuge der Maximierung die Mainframes, die während der letzten Revision der Systematik zur Gattung Tyrannocalculus eingeordnet wurden.

Benutzung[bearbeiten]

Laptops wurden eigentlich erfunden, um auch Kamelen, die mit Karawanen durch die Wüste ziehen oder gerade auf dem Klo sitzen und deswegen keine Steckdose zur Hand haben, eine Möglichkeit zu bieten, E-Mails zu schreiben, Spiele zu spielen und Viren zu programmieren, mit denen sie die Welt erobern können. Er soll in seltenen Fällen auch zur Arbeit benutzt werden, aber das sind nur Legenden

Heutige Bestandteile[bearbeiten]

  • Äußere Schale: Dient zum Schutz vor den Hufen der Kamele.
  • Bildschirm: Eigentlich das Gesicht. Es wurde aber platt gedrückt, um es an die Schale anzupassen!
  • Prozessor: Das Herz des Laptops
  • Tastatur: Das primäre Geschlechtsorgan des Laptops. Das erkennt man daran, das er auf entsprechende Berührung eine Reaktion zeigt. Allerdings braucht man meistens beide Hände, um es zu stimulieren.
  • Maus oder Touchpad: Das sekundäre Geschlechtsorgan, welches aber im Gegensatz zur Tastatur einhändig stimuliert werden kann.
  • Schnittstellen: Anders als bei richtigen Computern sind die Einschub- und Ausscheide-Möglichkeiten stark reduziert. Das bemerkt man bösonders bei weiblichen Laptops, denn durch die fehlenden Einschubsmöglichkeiten sind 3er-Stellungen nicht möglich. Das schlechte Gehör ist die Folge eingeschränkter Audioschnittstellen.
  • Arbeitsspeicher: Sozusagen das Kleinhirn. Auch wenn die Größe gegenüber dem normalen Computer stark beschränkt ist, steht es ihm von der Leistungsfähigkeit um nichts nach.
  • Festplatte: Das Gehirn des Laptops. Im Gegensatz zum normalen Computer wesentlich kleiner, daher arbeitet es auch langsamer. Das ist der Grund, warum Laptops bis heute noch immer schlechter sind als richtige Computer.
  • Optisches Laufwerk: Zuständig für die Nahrungsaufnahme in Form von runden glitzernden Scheiben, die dem gemeinen Volk als CDs bekannt sind. Sie sind insgesamt kleiner als bei richtigen Computern, stehen ihnen aber in der Leistung um nichts nach.

Krankheiten[bearbeiten]

Leider hat jede Tierart auch eine spezielle Krankheit. Die bekannteste und am weitesten verbreitete Computer- und Laptopkrankheit heißt Windows. Schon vor seiner Erfindung war es ein schwerer Computervirus und ging später auch auf den Laptop über. Auch wenn das sich im Entwicklungsstadium befindliche Virus, damals noch DOS genannt, noch relativ harmlos war, ist die nun schon lange weiterentwickelte Form namens Vista eine echte Bedrohung für die Laptops. Als die Kamele sahen, dass sie ihre Laptops nicht vor Windows schützen konnten, baten sie ihre Freunde, die Pinguine, um Hilfe.

Gegenmittel[bearbeiten]

  1. Die Pinguine halfen den Kamelen wirklich und schafften es 1991 ein Gegengift namens Linux zu erzeugen, welches das Problem zwar nicht ganz behob, es aber zumindest linderte.
  2. Um noch schnellere Hilfe leisten zu können, wurde 2002 ein Medikament erfunden, das oral eingenommen werden konnte. Aber auch dieses "Knoppix" konnte den Virus nicht ganz abschütteln.
  3. Als der Virus schon einen fortgeschritten Status erreicht hatte, versuchten die Pinguine mit ihrer "Sicherlich unfähigen Scheiß-Eliminierungssoftware" (Suse) einen gewaltigen Schlag gegen Windows zu unternehmen. Das stellte sich auch als sehr erfolgreich heraus. Denn auf jedem PC, auf dem Suse installiert ist, funktioniert bestimmt nichts mehr, auch Windows nicht!