Floppel: Unterschied zwischen den Versionen

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==Floppel die lustige Forelle==
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Der junge Floppel lebte mit seinen [[Eltern]] Hoppelfloppel und Doppelfloppel in einem friedlichen
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Schließlich wollte er nicht so enden wie sein Onkel Piephahn, der Geil-Butt. Der saß jetzt im
Schließlich wollte er nicht so enden wie sein Onkel Piephahn, der Geil-Butt. Der saß jetzt im
[[Knast]], weil er [[Kinder]]n auf dem Schulhof sein Fischstäbchen gezeigt hatte.
[[Knast]], weil er [[Kinder]]n auf dem Schulhof sein Fischstäbchen gezeigt hatte.
 
[[Bild:Floppels letzter Moment.jpg|thumb|Der arme Floppel - kurz vor dem Abgang]]
Floppel trainierte also unentwegt und schwamm dabei einen Bach rauf und runter. Naja, was man als
Floppel trainierte also unentwegt und schwamm dabei einen Bach rauf und runter. Naja, was man als
[[Fisch]], der Tennisprofi werden will, halt so tun kann. Und wenn er mal nicht mehr können konnte,
[[Fisch]], der Tennisprofi werden will, halt so tun kann. Und wenn er mal nicht mehr können konnte,
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kann ich nur sagen: so einem profitgeilen Japaner ist das doch egal.
kann ich nur sagen: so einem profitgeilen Japaner ist das doch egal.


{{sn}} [[Tod]], [[Essen]] oder [[Fisch]]


[[Kategorie: Märchen]]
[[Kategorie: Märchen]]

Aktuelle Version vom 16. Januar 2024, 13:46 Uhr

Floppel die lustige Forelle

Der junge Floppel lebte mit seinen Eltern Hoppelfloppel und Doppelfloppel in einem friedlichen Tümpel. Er schwamm auf das Käpt'n-Iglo-Gymnasium und besuchte dort die achte Klasse. In seiner Freizeit trainierte er fleißig für seinen großen Traum: er wollte Tennisprofi werden. Schließlich wollte er nicht so enden wie sein Onkel Piephahn, der Geil-Butt. Der saß jetzt im Knast, weil er Kindern auf dem Schulhof sein Fischstäbchen gezeigt hatte.

Der arme Floppel - kurz vor dem Abgang

Floppel trainierte also unentwegt und schwamm dabei einen Bach rauf und runter. Naja, was man als Fisch, der Tennisprofi werden will, halt so tun kann. Und wenn er mal nicht mehr können konnte, feuerte ihn seine Freundin, der Backfisch Uschi, an: "Los! Bist Du ein Mann oder ein Fisch?!"

Eines Tages, als er wieder so dahinschwamm, sah er an einer Angel einen Wurm ins Wasser hängen. "Oh, wie lecker!" dachte er bei sich. Aber dann fielen ihm die warnenden Worte seiner Mutter wieder ein und er dachte "Nö, Du blöder Angler, mich kriegst Du nicht!" Er drehte sich um und schwamm so schnell er konnte davon. Genau ins Thunfischfangnetz der Japaner und endete als Sushi in einer Yuppie-Bar in Frankfurt.

Tja, und wenn Ihr Euch jetzt fragt, was ein Thunfischkutter im Süßwasser verloren hat, dann kann ich nur sagen: so einem profitgeilen Japaner ist das doch egal.

 Siehe besser nicht:  Tod, Essen oder Fisch