Sensenmann: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Sensemann''', oder auch [[Tod]] ist angeblich die Person, die Kamele als erstes sehen, wenn sie tot sind. Aber auch sonst begegnet er einem Überall – beim „Sims“-spielen, in der Werbung und eigentlich überhaupt überall. Der schwarze-Kittel-tragende, sensenschwingende Sensemann. Dabei kann kein lebender Mensch je von sich behaupten, ihn schon einmal gesehen zu haben. <br>Dabei stehen doch auf der anderen Seite hunderter von [[Nahtod]]erfahrungen: und spricht irgendeiner dieser abgedrehten Typen von einem [[Skelett]] im schwarzen Kapuzenmantel? Nix da. Tunnelenden? Ja. Lebensrückblick? Selbstverständlich. [[Poltergeist]]effekt? Ab und zu. Aber der Tod? Nicht eine Spur.<br> Und das zeigt ja wohleindeutig, dass es ihn nicht gibt, oder das er so was wie unsichtbar ist. Nur wie bitteschön kam dann irgendwer auf die Idee, ihm einen schwarzen Mantel und eine Sense zu geben?Auch in der historischen Geschichte suchen wir vergeblich nach ihm – in der Antike gab es lediglich einen grinsenden, halbnackten Jüngling. Und wir werden jawohl nicht annehmen, dass die beiden ein und dieselbe Person sind. Immerhin erwartet man doch, dass in all den fortwährenden Veränderungen des Lebens wenigstens der Tod konstant bleibt. Aber nix da. Oder sollte man glauben, dass unser allseits bekannter Tod schon die [[Dinosaurier]] über den [[Styx]] geschifft hat – in der Gestalt eines Menschen? Wohl kaum.<br><br>Des weiteren bin ich mir sicher, dass der [[Gevatter Tod]] längst gekündigt hätte, sollte er jemals existiert haben. Kein Personalangestellter im Dienstleistungssektor wird so schlecht bezahlt wie der Tod! Früher bei den Ägyptern gab es immerhin bei den höher gestellten Kamelen reiche Grabbeilagen, der die ganze Arbeit der niederen Kamele wettmachte. Im sozialen System der Griechen bezahlte sogar jedes einzelne Kamel seinen Taler unter der Zunge, was insgesamt natürlich auch eine recht hohe Summe zusammenbrachte. <br>Aber was gibt es heute? Keinen müden Cent, geschweige denn Aktienbeteiligungen oder Immobilien. Er besitzt ja nicht mal ein Copyright auf sich selbst! Kein Wunder dass man es unter solchen Bedingungen irgendwann einmal satt hat, oder? Der Tod hat schon seit geraumer Zeit seinen [[Job]] hingeworfen – wir alle können demnach also ewig leben, alles andere ist eine [[Illusion]].
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Der '''Sensenmann''', oder auch [[Tod]] ist angeblich die Person, die Kamele als erstes sehen, wenn sie tot sind, auch bekannt unter dem Pseudonym '''Gevatter Tod''', hört auf den Namen '''Jens Eits''' und begleitet die [[Seele]]n verstorbener [[Kamel]]e von Diesseits nach [[Jenseits]]. Seine wichtigsten Utensilien bei dieser Arbeit sind u. a. die [[Motorsense]] und der anthrazitfarbene Umhang zu 100% aus [[Polyester]]. Bei seiner beschwerlichen Tätigkeit wird er durch seinen ständigen [[Azubi Mort]] unterstützt oder im Krankheitsfall schon mal von seiner hübschen Frau vertreten, siehe Abbildung rechts.
 
Aber auch sonst begegnet er einem andauernd – beim „Sims“-Spielen, in der Werbung und eigentlich überhaupt überall - der schwarze-Kittel-tragende, sensenschwingende Sensenmann. Dabei kann kein lebender Mensch je von sich behaupten, ihn schon einmal gesehen zu haben.
 
Dabei stehen doch auf der anderen Seite hunderter von Nahtoderfahrungen: und spricht irgendeiner dieser abgedrehten Typen von einem Skelett im schwarzen Kapuzenmantel? Nix da. Tunnelenden? Ja. Lebensrückblick? Selbstverständlich. [[Geist|Poltergeist]]effekt? Ab und zu. Aber der Tod? Nicht eine Spur.
 
Und das zeigt jawohl eindeutig, dass es ihn nicht gibt, oder dass er vielleicht unsichtbar ist. Nur, wie bitteschön kam dann irgendwer auf die [[Idee]], ihm einen schwarzen Mantel und eine Sense zu geben? Auch in der historischen [[Geschichte]] suchen wir vergeblich nach ihm – in der Antike gab es lediglich einen grinsenden, halbnackten Jüngling. Und wir werden jawohl nicht annehmen, dass die beiden ein und dieselbe Person sind, oder ist der doch gealtert. Immerhin erwartet man, dass in all den fortwährenden Veränderungen des [[Leben]]s wenigstens der Tod konstant bleibt - aber nix da. Oder sollte man glauben, dass unser [[allseits]] bekannter Tod schon die [[Dinosaurier]] über den Styx geschifft hat – in der Gestalt eines Menschen? Wohl kaum.
 
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Des weiteren bin ich mir sicher, dass der [[Gevatter Tod]] längst gekündigt hätte, sollte er jemals existiert haben. Kein Personalangestellter im Dienstleistungssektor wird so schlecht bezahlt wie der Tod! Früher bei den Ägyptern gab es immerhin bei den höher gestellten Kamelen reiche Grabbeilagen, die die ganze [[Arbeit]] der niederen Kamele wettmachten. Im sozialen [[System]] der Griechen bezahlte sogar jedes einzelne Kamel seinen [[Taler]] unter der Zunge, was insgesamt natürlich auch eine recht hohe Summe zusammenbrachte.
 
Aber was gibt es heute? Keinen müden Cent, geschweige denn Aktienbeteiligungen oder Immobilien. Er besitzt ja nicht einmal ein Copyright auf sich selbst! Kein [[Wunder]], dass man es unter solchen Bedingungen irgendwann einmal satt hat, oder? Der Tod muss schon seit geraumer Zeit seinen [[Job]] hingeworfen haben. Wir alle sollten demnach also [[ewig]] leben können. Alles andere ist eine [[Illusion]]!
 
{{sa}}[[Oswald]] | [[Friedhof]]
 
[[wiki:Gevatter Tod]]


[[Kategorie:Beruf]]  
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[[Kategorie:Biographie]]
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[[Kategorie:Land & Leute]]
[[Kategorie:Mythologie]]
[[Kategorie:Mythologie]]

Aktuelle Version vom 2. April 2017, 13:04 Uhr

Der Sensenmann, oder auch Tod ist angeblich die Person, die Kamele als erstes sehen, wenn sie tot sind, auch bekannt unter dem Pseudonym Gevatter Tod, hört auf den Namen Jens Eits und begleitet die Seelen verstorbener Kamele von Diesseits nach Jenseits. Seine wichtigsten Utensilien bei dieser Arbeit sind u. a. die Motorsense und der anthrazitfarbene Umhang zu 100% aus Polyester. Bei seiner beschwerlichen Tätigkeit wird er durch seinen ständigen Azubi Mort unterstützt oder im Krankheitsfall schon mal von seiner hübschen Frau vertreten, siehe Abbildung rechts.

Aber auch sonst begegnet er einem andauernd – beim „Sims“-Spielen, in der Werbung und eigentlich überhaupt überall - der schwarze-Kittel-tragende, sensenschwingende Sensenmann. Dabei kann kein lebender Mensch je von sich behaupten, ihn schon einmal gesehen zu haben.

Dabei stehen doch auf der anderen Seite hunderter von Nahtoderfahrungen: und spricht irgendeiner dieser abgedrehten Typen von einem Skelett im schwarzen Kapuzenmantel? Nix da. Tunnelenden? Ja. Lebensrückblick? Selbstverständlich. Poltergeisteffekt? Ab und zu. Aber der Tod? Nicht eine Spur.

Und das zeigt jawohl eindeutig, dass es ihn nicht gibt, oder dass er vielleicht unsichtbar ist. Nur, wie bitteschön kam dann irgendwer auf die Idee, ihm einen schwarzen Mantel und eine Sense zu geben? Auch in der historischen Geschichte suchen wir vergeblich nach ihm – in der Antike gab es lediglich einen grinsenden, halbnackten Jüngling. Und wir werden jawohl nicht annehmen, dass die beiden ein und dieselbe Person sind, oder ist der doch gealtert. Immerhin erwartet man, dass in all den fortwährenden Veränderungen des Lebens wenigstens der Tod konstant bleibt - aber nix da. Oder sollte man glauben, dass unser allseits bekannter Tod schon die Dinosaurier über den Styx geschifft hat – in der Gestalt eines Menschen? Wohl kaum.

Sensenmann (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.

Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.

Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.


Tipps für Anfänger | Wie schreibe ich einen guten Artikel | Dem Rettungsdienst beitreten | Liste der zur Beerdigung vorgeschlagene Beiträge

So sehen übrigens die Tickets aus,
die hier in der Kamelopedia verteilt werden
und offiziell vom hiesigen Sensemann akzeptiert werden.

Des weiteren bin ich mir sicher, dass der Gevatter Tod längst gekündigt hätte, sollte er jemals existiert haben. Kein Personalangestellter im Dienstleistungssektor wird so schlecht bezahlt wie der Tod! Früher bei den Ägyptern gab es immerhin bei den höher gestellten Kamelen reiche Grabbeilagen, die die ganze Arbeit der niederen Kamele wettmachten. Im sozialen System der Griechen bezahlte sogar jedes einzelne Kamel seinen Taler unter der Zunge, was insgesamt natürlich auch eine recht hohe Summe zusammenbrachte.

Aber was gibt es heute? Keinen müden Cent, geschweige denn Aktienbeteiligungen oder Immobilien. Er besitzt ja nicht einmal ein Copyright auf sich selbst! Kein Wunder, dass man es unter solchen Bedingungen irgendwann einmal satt hat, oder? Der Tod muss schon seit geraumer Zeit seinen Job hingeworfen haben. Wir alle sollten demnach also ewig leben können. Alles andere ist eine Illusion!

 Siehe auch: Oswald | Friedhof