Alfred Einbaum: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 3. März 2019, 18:15 Uhr

Wirkungsgrad berechnet: Alfred Einbaum am Arbeitsplatz kurz nach dem Aufstellen seiner wohl erfolgreichsten Theorie.

Alfred Einbaum war der jüngere Cousin 2. Grades des Physikers Albert Einstein; er entwickelte nach seinem Studium in Dromedarologie in Camelbridge die allgemeine Relaxivitätstheorie. Sein Erfolg übertraf den seines Cousins bei Weitem.

Doch heutzutage ist die Relaxivitätstheorie so in unsere alltäglichen Bräuche verflochten, dass Einbaums Name nur noch wenigen geläufig sein mag, auch wenn wir in hohem Maße von den Früchten seines Werkes profitieren. Die Hauptaussage seiner Theorie ließe sich unter Umständen in einem Satz zusammenfassen, der da lautet: „Arbeitszeit ist relaxiv“. Jedoch blieb ihm, wie auch seinem Vetter, der Erfolg einer Vereinheitlichung der Relaxivitätstheorie mit der Quantumtheorie versagt. Sein Ansatz zwischen Beiden das Raumnetz mittels Strings zu verbinden (heute als Hängematte bekannt) scheiterte, da sich die Gravitation nicht messen ließ, weil ständig jemand das Netz besetzte.

Unterstützt wird seine These heutzutage von einer großen Zahl von Menschen aller Nationen, die in ihrer Arbeitszeit täglich ausgefeilte Techniken des Schlafens, Biertrinkens oder Solitairespielens erfolgreich anwenden.

Seine Erkenntnisse stützte er auf Forschungsergebnisse aus Versuchsreihen mit Ein- und Mehrhöckern, deren Gattung es schon seit Urzeiten meisterlich verstand, während ihrer langen Wanderungen durch die Wüste beim Transport ihrer Kundschaft ein Nickerchen zu halten.