Webspinne: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Webspinne''' ([[Latein|lat.]] ''web aranea'') oder auch WWWspinne ist eine Art [[höckerlos]]en Krabbeltiere. Diese Art entstand nachweislich erst vor wenigen [[Jahr]]en. Als Lebensraum hat diese Spinne nämlich das [[Internet]] für sich entdeckt, und dieses existiert ja erst seit ein paar Jahrzehnten.
Die '''Webspinne''' ([[Latein|lat.]] ''web aranea'') oder auch WWWspinne ist eine Art aus der Gattung der [[höckerlos]]en Krabbeltiere. Diese Art entstand nachweislich erst vor wenigen [[Jahr]]en. Als Lebensraum hat diese Spinne nämlich das [[Internet]] für sich entdeckt, und dieses existiert ja erst seit ein paar Jahrzehnten.


==Lebensraum==
==Lebensraum==
Inzwischen gibt des die Webspinnen auf der ganzen [[Welt]], selbst an [[Nordpol|Nord-]] und [[Südpol]] sollen bereits Exemplare gesichtet worden sein. Grund für die rasante Ausbreitung dieser Art ist der rasche Ausbau des [[Internet]]s. Durch Glasfaselkabel und das Schießen neuer [[Satellit]]en und [[Elektroauto]]s in den nahen [[Erdumlaufbahn|Erdorbit]], hat dieses nämlich bis in die letzten und unwirklichsten [[Winkel]] unserer Welt expandieren können. Selbst bis auf den [[Mond]] sollen diese Tiere inzwischen sogar gekommen sein.  
Inzwischen gibt des die Webspinnen auf der ganzen [[Welt]], selbst an [[Nordpol|Nord-]] und [[Südpol]] sollen bereits Exemplare gesichtet worden sein. Grund für die rasante Ausbreitung dieser Art ist der rasche Ausbau des [[Internet]]s. Durch Glasfaselkabel und das Schießen neuer [[Satellit]]en und [[Elektroauto]]s in den nahen [[Erdumlaufbahn|Erdorbit]], hat dieses nämlich bis in die letzten und unwirklichsten [[Winkel]] unserer [[Welt]] expandieren können. Selbst bis auf den [[Mond]] sollen diese Tiere inzwischen sogar gekommen sein.  


==Aussehen==
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==Gefährdete Arten==
==Gefährdete Arten==
Bisher sind keine Arten von Webspinnen gefährdet, einige aber sollen [[Gefahr|gefährlich]] sein, [[inbösonders]] Webspinnen mit [[Doktortitel]], welche bisweilen als Spinndoktoren auch bislang nichtspinnenden NetzteilnehmerInneN den gesunden Kamelverstand rauben mittels kruder Thesen, welche bei nicht sachgerechtem Gebrauch zu akutem ''cerebrum benificium'' (''[[Querdenken|Hirnschrägstellung]]'') führen.
Bisher sind keine Arten von Webspinnen gefährdet, einige aber sollen [[Gefahr|gefährlich]] sein, [[inbösonders]] Webspinnen mit [[Doktortitel]], welche bisweilen als Spinndoktoren auch bislang nichtspinnenden NetzteilnehmerInneN den gesunden Kamelverstand rauben mittels kruder Thesen, welche bei nicht sachgerechtem Gebrauch zu akutem ''cerebrum benificium'' (''[[Querdenken|Hirnschrägstellung]]'') führen. Aber im Vergleich zur [[Wäschespinne]], die dir immer gleich an die Wäsche will, ist die Webspinne [[relatief]] harmlos.


{{sa}} [[Spinne]]
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[[wiki:Webspinne]]
[[Kategorie:Komische Viecher]]
[[Kategorie:Komische Viecher]]

Aktuelle Version vom 25. Juni 2022, 20:34 Uhr

Die Webspinne (lat. web aranea) oder auch WWWspinne ist eine Art aus der Gattung der höckerlosen Krabbeltiere. Diese Art entstand nachweislich erst vor wenigen Jahren. Als Lebensraum hat diese Spinne nämlich das Internet für sich entdeckt, und dieses existiert ja erst seit ein paar Jahrzehnten.

Lebensraum

Inzwischen gibt des die Webspinnen auf der ganzen Welt, selbst an Nord- und Südpol sollen bereits Exemplare gesichtet worden sein. Grund für die rasante Ausbreitung dieser Art ist der rasche Ausbau des Internets. Durch Glasfaselkabel und das Schießen neuer Satelliten und Elektroautos in den nahen Erdorbit, hat dieses nämlich bis in die letzten und unwirklichsten Winkel unserer Welt expandieren können. Selbst bis auf den Mond sollen diese Tiere inzwischen sogar gekommen sein.

Aussehen

Webspinnen sind digital, d. h. sie sind überaus schnell und haben keine klaren Konturen bzw. auch keine feste Form. Dies macht ihre Bekämpfung recht schwierig. Jedoch hat nun gezeigt, das die Webspinnen sehr anfällig gegenüber Computerwürmern und Viren sind. Viele Nutzer klagen darüber, die sich Spinne auch über Wirbeltiere, beispielsweise Computermäuse hermacht. Hinterhältige Internettrolle, wie es sie z. T. in Ostteuropa und Westasien zu finden sind, fallen leider aufgrund ihrer unheimlichen Widerstandsfähigkeit nicht in das Beuteschema dieser Tiere. Kamele sind hingegen einfach zu groß für die meisten Webspinnen und brauchen sich daher grundsätzlich auch nicht vor IHNEN zu fürchten. (Wohl aber vor den Trollen.)

Gefährdete Arten

Bisher sind keine Arten von Webspinnen gefährdet, einige aber sollen gefährlich sein, inbösonders Webspinnen mit Doktortitel, welche bisweilen als Spinndoktoren auch bislang nichtspinnenden NetzteilnehmerInneN den gesunden Kamelverstand rauben mittels kruder Thesen, welche bei nicht sachgerechtem Gebrauch zu akutem cerebrum benificium (Hirnschrägstellung) führen. Aber im Vergleich zur Wäschespinne, die dir immer gleich an die Wäsche will, ist die Webspinne relatief harmlos.

 Siehe auch:  Spinne

wiki:Webspinne