Geopard: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein '''Geopard''' (Bruelligeophagus abhorrens, deutsch ''Schrecklicher Erdhardsänger'') ist eine Kreuzung von [[Leopard]] und [[Gepard]] und gehört zum Stamme der [[Pard]]en (Hartsänger). Die Parden ähneln in mancherlei Beziehung den [[Barde]]n (Weichsängern), die bei Vollmond zwischen [[Steinkreis]]en zum [[Steinerweichen]] zu singen pflegen, allerdings singen sie wesentlich härter.
Ein '''Geopard''' (Bruelligeop
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hagus abhorrens, deutsch ''Schrecklicher Erdhardsänger'') ist eine Kreuzung von [[Leopard]] und [[Gepard]] und gehört zum Stamme der [[Pard]]en (Hartsänger). Die Parden ähneln in mancherlei Beziehung den [[Barde]]n (Weichsängern), die bei Vollmond zwischen [[Steinkreis]]en zum [[Steinerweichen]] zu singen pflegen, allerdings singen sie wesentlich härter.


Wenn ein Geopard seine [[Stimme]] erhebt und zu singen beginnt, bebt die Erde. Kürzlich brach bei einem solchen Gesang ein über 1000 km langer [[Graben]] auf, was durch das Prinzip der Kausalität zu großen Überschwemmungen führte. Aus diesem [[Grund]] ist es zu empfehlen, Geoparden, die im Tierpark gehalten werden, jeden Tag frühs und abends eine Beruhigungstablette zu geben. Im Wettstreit mit [[vogonisch]]en Sängern belegten die Geoparden kürzlich einen hervorragenden zweiten [[Platz]].  
Wenn ein Geopard seine [[Stimme]] erhebt und zu singen beginnt, bebt die Erde. Kürzlich brach bei einem solchen Gesang ein über 1000 km langer [[Graben]] auf, was durch das Prinzip der Kausalität zu großen Überschwemmungen führte. Aus diesem [[Grund]] ist es zu empfehlen, Geoparden, die im Tierpark gehalten werden, jeden Tag frühs und abends eine Beruhigungstablette zu geben. Im Wettstreit mit [[vogonisch]]en Sängern belegten die Geoparden kürzlich einen hervorragenden zweiten [[Platz]].  

Version vom 28. April 2009, 13:26 Uhr

Ein Geopard (Bruelligeop


hagus abhorrens, deutsch Schrecklicher Erdhardsänger) ist eine Kreuzung von Leopard und Gepard und gehört zum Stamme der Parden (Hartsänger). Die Parden ähneln in mancherlei Beziehung den Barden (Weichsängern), die bei Vollmond zwischen Steinkreisen zum Steinerweichen zu singen pflegen, allerdings singen sie wesentlich härter.

Wenn ein Geopard seine Stimme erhebt und zu singen beginnt, bebt die Erde. Kürzlich brach bei einem solchen Gesang ein über 1000 km langer Graben auf, was durch das Prinzip der Kausalität zu großen Überschwemmungen führte. Aus diesem Grund ist es zu empfehlen, Geoparden, die im Tierpark gehalten werden, jeden Tag frühs und abends eine Beruhigungstablette zu geben. Im Wettstreit mit vogonischen Sängern belegten die Geoparden kürzlich einen hervorragenden zweiten Platz.

In Diskotheken können Erdhardsänger nur auftreten, wenn diese mit einem siebenfachen Schloss gesichert sind und Mauern aus einer 3 Meter dicken schallisolierenden Polystillanschicht besitzen.

Wenn ein Geopard in einer Wüste singt, entsteht ein globaler Sandsturm.

Geoparden singen besonders gern die Hymne: "Brüh im Lichte dieses Glückes!".