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Version vom 5. September 2007, 15:04 Uhr
Indernet (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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Mager seit 5 Wochen und nichts wurde geändert (Sandsturm) Maliobot 18:57, 4. Sep 2007 (CEST)

Nun mal hübsch in die Hufe gespuckt und dem Text etwas Fett und Witz auf die Rippen dichten!
Wenn das nur eine Liste von Ländern wird, dann lieber ohne Liste ins Glossar. -- Ameise 15:43, 2. Apr 2007 (CEST)
Das Indernet ist eine im Zuge der Klobalisierung seit 917 n. Kml. in Indien existierende Alternative zum Elefon. Gelegentlich wird es auch als WWW bezeichnet.
Das Indernet gibt es aber nicht nur Indien, sondern mittlerweile auch in:
- Skandinavien
- Kamelonien
- Teutschland
- Schleswig Hohlstein
- Tirol
- Österreich
- Italien
- Afrika
- Ägypten
- Äthiopien
- Viertweltland
- Norddeutschland
Namensgebung
In früheren Zeiten, als es noch keine Zeitung, kein Fernsehen und keine Kamelopedia gab (ja, es gab tatsächlich solch grauenvolle Zeiten) waren die Kamele natürlich noch sehr dumm (deswegen bezeichnen sich dumme Menschen heute noch gegenseitig als Kamele, doch das ist wieder eine andere Geschichte). Als das die schlauen Inder merkten, beschlossen sie, den armen Trampeltieren und Dromedaren etwas beizubringen. Irgendwann wussten die dann so viel, dass sie nur noch ab und zu einen kleinen Tipp brauchten. Immer, wenn sie nicht weiterwussten, fragten sie einen Inder. Doch eines Tages verließen die Inder schließlich die Kamele, weil sie meinten, sie hätten ihnen genug gelehrt.
Bald bürgerte sich das Sprichwort für Momente, in denen man Tipps brauchte, ein: „Jetzt wäre doch ein Inder nett!“ Mit der Erfindung des Indernets erübrigte sich dieser Wunsch. Doch das Sprichwort lebt ihn seinem Namen weiter.
Solltest du also einmal Hilfe brauchen, dann wäre doch ein Indernet!