Kameljau: Unterschied zwischen den Versionen
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Die vielen durch diese Region schippernden Öltanker und Containerschiffe wurden immer wieder von einzelnen kurzsichtigen Kameljau-Exemplaren für ihren Schwarm gehalten. Sie folgten den [[Schiff]]en über viele [[tausend]] Seemeilen, oft bis in die [[Nordsee]]. Von dort müssen sie ins friesische Wattenmeer gelangt sein, wo sie wegen des extremen Tiedenhubs notgedrungen Lungen enwickelten und schließlich auch [[Bein]]e. So ist jedenfalls gut zu erklären, dass [[Norddeutschland]] zur ersten Heimat der Land[[kamel]]e wurde. Die an der friesischen Küste heute noch grasenden [[Urkamel]]e unterscheiden sich dank ihrer [[Brille]]n kaum von der sonstigen Urbevölkerung dort. Jau. | Die vielen durch diese Region schippernden Öltanker und Containerschiffe wurden immer wieder von einzelnen kurzsichtigen Kameljau-Exemplaren für ihren Schwarm gehalten. Sie folgten den [[Schiff]]en über viele [[tausend]] Seemeilen, oft bis in die [[Nordsee]]. Von dort müssen sie ins friesische Wattenmeer gelangt sein, wo sie wegen des extremen Tiedenhubs notgedrungen Lungen enwickelten und schließlich auch [[Bein]]e. So ist jedenfalls gut zu erklären, dass [[Norddeutschland]] zur ersten Heimat der Land[[kamel]]e wurde. Die an der friesischen Küste heute noch grasenden [[Urkamel]]e unterscheiden sich dank ihrer [[Brille]]n kaum von der sonstigen Urbevölkerung dort. Jau. | ||
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Version vom 20. Mai 2009, 21:39 Uhr

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
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Kameljau, auch Höckerfisch genannt, ist im südöstlichen Mittelmeer wie auch im nördlichen Roten Meer in großen Schwärmen anzutreffen, und auch dazwischen, das heißt im Suezkanal, dort aber statt in Schwärmen in Karawanen. Der Kabeljau schwimmt mit Vorliebe Seekabel entlang. Er ist nun mal ein Kabel jau, und kein Kabel no. Vermutlich weil dieser Fisch zu dämlich ist, sich ohne Leitkabel zu orientieren. Deutsche Marineeinheiten sind zur Zeit dabei, durch Vertreibung von somalischen Piraten noch südlichere Gefilde für die immer auf Sicherheit bedachten Kamelfische zu erschließen.
Die vielen durch diese Region schippernden Öltanker und Containerschiffe wurden immer wieder von einzelnen kurzsichtigen Kameljau-Exemplaren für ihren Schwarm gehalten. Sie folgten den Schiffen über viele tausend Seemeilen, oft bis in die Nordsee. Von dort müssen sie ins friesische Wattenmeer gelangt sein, wo sie wegen des extremen Tiedenhubs notgedrungen Lungen enwickelten und schließlich auch Beine. So ist jedenfalls gut zu erklären, dass Norddeutschland zur ersten Heimat der Landkamele wurde. Die an der friesischen Küste heute noch grasenden Urkamele unterscheiden sich dank ihrer Brillen kaum von der sonstigen Urbevölkerung dort. Jau.