Mehari
Mehari (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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Dieser Artikel gehört nicht in die Artikelküche, sondern in die Tonne, weil er vollkommen unverständlich ist und kein Quentchen Witz enthält. 8-D (Diskussion) 20:59, 2. Aug. 2015 (NNZ)
Méhari heißen die heißen Renndromdare aus dem heißen Marokko. Auch die Fremdenlegion rekrutiert die Meharis für ihre schnelle Truppe. Geheimagentin Mater Hari war insgeheim Ur-Mutter aller Méharis. Besonderheiten dieser Dromedare ist ihr Allwetter-Hufprofil, ihr Atmungs-Kompressor, ihre Höckerfett-Direkteinspritzung, also alles was dem Speed gibt im entscheidenden Moment.
Dank ihrer Ur-Mutter sind auch die Verführungskünste der Meharis nicht ohne. Das Kamelgästehaus der französischen Regierung ist denn auch das Maison Méhari, in dem sie ihre bedeutendsten diplomatischen Erfolge erzielt. Die erotisch-sportliche Note hat auch der Franzosen-Fnord, der Citröen Méhari, die Kübelwagenvariante der Ente.