Weltkulturerbe
| Irgendein Kamel denkt, dieser Beitrag hat was. Vielleicht lässt er sich sogar als Klassiker erhalten ....? Vorschläge und Meinungen bitte hierhin. |
Weltkulturerbe (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
Tipps für Anfänger | Wie schreibe ich einen guten Artikel | Dem Rettungsdienst beitreten | Liste der zur Beerdigung vorgeschlagene Beiträge
--C 80.133 PO 19.204 22:22, 14. Dez. 2007 (CET) {{WPTitel|Wikibild oder -quelle}} <!-- 'Wikipedia --> {{WCTitel|XYZ.jpng|Lizenz}} <!-- 'Wiki-Commons --> nötig. --C 80.133 PO 19.204 06:25, 22. Dez. 2007 (CET)
Gerade die Kommentare hier im Artikel entdeckt und deshalb ÜA hinzugefügt,
da ich zu müde bin, um es jetzt schnell selbst auszubügeln ... --J* 03:31, 1. Jan. 2009 (CET)
auf HA erhöht - - Luzifers Freund 10:45, 4. Apr. 2009 (CEST)
drei Monate ÜA + zwei Monate Ha = BA Luzifers Freund 08:49, 8. Jun. 2009 (NNZ)
Kickeriekiieee, Kickeriekiieee, Kickeriekiieee
"Le coq sportiv", hm? -Ja, definitiv er ist ein Denkmal.
Die geordnete Schichtung verschiedener Zelltypen in bestimmten Geweben ist ein typisches Merkmal in weiten Bereichen des Wirbeltiergehirns. Dies ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Netzwerkbildung. Interessant ist, daß sich hierbei "Mammalian-" von "Avian"-Zellen unterscheiden. Das Missing Link wurde nun endlich an der TU in Darmstadt gefunden: Der Wolpertinger!
Evolutionär betrachtet konnte er sich durchsetzten, weil sich Nervenzellen von Säugetieren, im Vogellaib fast unbeschränkt vermehren und dabei komplexe Strukturen ausbilden, ohne daß sich -zumindest bisher- eine ebenso unbeschränkte Zahl an Augen ausbildete. Vielleicht existieren auch solche Exemplare, diese wären dann jedoch sehr Lichtscheu und ständig auf der Lauer.
Die in dem Gewebe enthaltenen Gliazellen, mit ihrem extrazellulären ATP, welches an P2-purinerge- (pure Energie-)Rezeptoren gebunden ist, sind dem aufgeklärten Kamel eine willkommene Beilage oder Rauchopfer. Die technisch anmutende Beschreibung wird von dem Versprechen auf "poietische" Stammzellen, in diesem Fall "transgene, adulte", überwunden. Diese sind, genauso wie die "leckeren" Astro- und Oligodendroglia, transkriptiell sehr aktiv. Dr. med. Priller (Kobolt-Universität) stellte die wichtige Frage, ob solche Zellen in das Gehirn gelangen können, und fand heraus, daß dies ungeachtet der Integrität der Blut-Hirn-Schranke möglich ist.
Aus der entwicklungsgeschichtlichen Distanz zwischen Vogel und Säugetier, gerade im Hinblick auf Prionerkrankungen, aber auch mit Rücksicht auf das "Vielgelesene", liegt die einzig zukunftsträchtige Variante solcher Mischwesen im Geflügel. Gegen Grippe kann man impfen und so erscheint Alles, als alles Andere, als eine Ente.