Martin Bucerking

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.
Ich würde ja einen Redirect auf Martin Burger King vorschlagen, was sagt die Herde? --Wanderdüne 21:51, 22. Sep. 2011 (NNZ)
Martin Bucerking (bürgerlich: Martin Bucer-König), war ein Theologe aus Schleppstadt (heute: Seelenstadt). Zunächst aber buk er kleinere Brötchen, freilich auch Oblaten und sonstige Mehlspeisen, bis zu seiner geistigen Verwirrung nach einem kulinarischen Disput über Waffeln zwischen Maddin Ludder und Huldreich Zwingsie zu Mahburg, wo Martin nochma'buk, bevor er die Wort- und Backduelle edngültig hinter sich ließ, um sich fortan der Kochweltmeisterschaft zuzuwenden. Er machte sich als versierter Koch und Lebensmittel-Chemiker vor allem um die Entwicklung neuartiger Konfirmierungsmittel (
Siehe auch: Konsensmilch, Konservierung) verdient, was ihn schließlich auf die Idee brachte, ein Fastfood-Restaurant zu eröffnen, als ihm klar wurde, dass das Jüngste Gericht noch eine Weile auf sich warten lassen würde. So konnte er immerhin sicher sein, zumindest das jüngste Gericht in der jeweiligen Stadt in den Händen zu halten.
Nicht zu verwechseln mit: Burger King