Kameleografie

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Dieses Wort hat mehrere mehrere Abwandlungen mit unterschiedlichen Bedeutungen:

  1. Kameleographie ist ein Froschungszweig der per Geographiereform entstandenen Erscheiben‑Oberflächen-, ‑Gebietskörperschaften-, ‑Gemarkungs- und ‑Lebenswirklichkeitsverteilungs-Lehre, vormals Erdkunde genannt, und dann nicht mehr, weil immer mehr Kunden Erde kauften und daher mit Erdkunde verwechselt werden konnten. Die Kameleographie befasst sich mit Orten und Landstrichen, welche schon vom Namen her Kamellebensräume sind und entsprechend als überwiegend kamelfreundlich betrachtet werden können.
  2. Kamelleografie heißt das Herrschaftssystem der Kamellöwen im erblichen Adelsrange von Grafen. Der Grafenstand übte die eigentliche Herrschaft über alle feudalsystemischen Erblande aus und ist bereit, die wieder auszuüben, umfasst also potenziell bald wieder hochrangige Reichspotentaten, also nicht etwa Plebs vom niedrigen "Reichsbürger"-Stande. Kamellöwen vom Grafenstande waren die eigentlichen Machthaber im Feudalsystem, die vorgeblich ranghöheren Kurhirschen nur repräsentative Hanseln, weil ihre Geweihe die Gottgeweihtheit des Adels so schön plakativ darstellten. Zeitgenössische Gesellschaftskritiker meinen zu wissen, dass SIE wohl identisch sein müssen mit dem machtwiederergreifungsbereiten Netzwerk der Kamelleografen.
  3. Kamelleografvieh ist der Ausdruck für dir Verderbtheit der Kamelleografen, wobei die Historiker sich streiten, ob er in erster Linie nur auf bösonders viehische Herrscher im Grafenstande anzuwenden ist oder auf das ganze Kamelleografenpack.