Basta

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„Basta passta Mund rein“
– Italiener über Nationalgericht

Basta ist nach den neuesten Erkenntnissen der Froscher ein aus dem italienischen stammender Begriff, der allerdings falsch interpretiert wurde, als im dunklen Mittelalter ein paar Touristen in Italien einen Streit zweier Gäste belauschten, die ausdiskutierten welches Gericht den Magen am besten abschließt, wobei bei der eine für Finissimo (Fisch) und der andere für Basta (Nudeln) plädierte.

Die bekanntesten Basta sind Spaghetti und Cameloni, gefühlt bekannteste gefüllte Basta sind Ravioli. Aber auch Bandnudeln, die klassischen Basta aus Nudelteig, welcher nach der Nudelholzbehandlung per  Schröder  Schredder in schmale Streifen geschnitten wird, sind eine Herausforderung für jeden Hobbykoch, wenn es am Ende darum geht, sie zu Schnürsenkelqualität zu kochen. Ungekocht bleiben Spirelli, Spiralnudeln für die Dame. Sie nimmt sie gerne als Kussverhütungsmittel in den Mund, z.B. an Fastnacht oder beim Endsieg.

Kochtipp für Basta al Dente: Nudeln breiig weich kochen und mit Flouridsoße vermanschen. Anschließend in Tuben abfüllen. Mit Bürstchen servieren.

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit: Pastoralelefantin, eher schon mit Spaghettiwestern, falls auch Schusswaffen als Argumentationshilfe eingesetzt werden