Binnen-I

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Das Binnen-I dient zur Bezeichnung geschlechtsloser Kamele. Es ist ein Binnenversalie genannter großer Buchstabe mitten im Wort. Dies dient zum Beispiel zur geschlechtsneutralen Umgestaltung der Sprache. Hierzu verwendet man die weibliche Form, läßt aber ein großes, langes I als Penis-Symbol heraushängen. Somit wird bildhaft ausgedrückt, dass nicht nur Frauen, sondern auch Männer und Hermaphroditen gemeint sind.

Geschlechtslose Kamele gibt es noch nicht lange. Sie entstanden in der Spaßgesellschaft. So ist eine FreundIn weder männlich noch weiblich, sondern ihres Geschlechtes beraubt. Was daran Spaß machen soll, ist leider unklar geblieben. Die Übertragung der Geschlechtslosigkeit auf WüstInnen, SchubladInnen und OasInnen misslang aber, da sie sich erfolgreich wehrten. Nur IHNEN (auch: INNEN) ist es in vollem Maße gelungen. Ein mystischer Ort in jeder Wüste ist AußInnen.

Berühmt sind die SchildbürgerInnen mit ihren StreichInnen.

Herrenlose Kamele bezeichnet man auch als herrInnenlose Kamele - oder um ein Fremdwort zu benutzen - dominAlose Kamele.

Regeln[bearbeiten]

  • Das Wort „BundeskanzlerInnen“ kann sowohl Bundeskanzleriche als auch Bundeskanzlerinnen als auch Hermaphroditenbundeskanzleranzen bezeichnen und wird mit langem I wie in „ApfelsInnen“ oder „MandarInnen“ ausgesprochen.
  • KinderInnen und Kinder müssen solange das Binnen-I der ElterInnen übernehmen bis sie eine eigene Sexualität (in welcher Richtung auch immer) erkennen können.

Ausnahmen[bearbeiten]

  • Ein geschlechtsloser Stör ist keine StörIn, sondern eine Stöse. Genauso wie eine männliche Frittöse auch Frittör genannt wird, oder ein geschlechtsloses Gehör auch Gehöse heißt.


Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Bienen-I, AußenInnen
Siehe auch.png Siehe unbedingt:  Gutmenschentum