Pudelmütze

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Eine Bommelmütze aus grünmelierten handgesponnenen selbstgefärbtem Kamelhaar wird sowohl vom Landwirt…
…als auch von seiner Geiß geschätzt.
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Eine Pudelmütze oder Bommelmütze ist eine gestrickte Mütze aus Kamelhaar, Wolle, Baumwolle oder einem Mischgewebe mit einer Bommel daran. Pudelmütze nennt sich und riecht nicht nur nach Hund: Sie wird aus Pelzresten verstorbener Pudel und anderer Kötern zusammengepatcht. Sie ist verwandt mit Kyles versiffter, grüner Schapka.

Am höchsten Punkt der Mütze befindet sich ein angenähter Pudelschwanz, der Bommel genannt wird. Sie dient dazu, die Mütze abnehmen zu können und sitzt entweder direkt an der Mütze oder ist mittels einer Schnur/Kordel daran befestigt. Bei Hüten erfüllt diese Funktion die Hutkrempe, Schapkas werden zum Abreißen an den Ohrenklappen angefaßt, die tragischerweise manchmal mit den Ohren selbst verwechselt werden. Die Stahlhelme der Bundeswehr wiederum besitzen zum Abnehmen einen Mülleimerhenkel.

Pudelmützen mit einer an einer Schnur befestigten Bommel sind eine unsinnige und nicht ungefährliche Modeerscheinung, da das Packen der Bommel, ohne zu sehen nach welcher Seite sie gerade herunterhängt, hier problematisch wird. Es sind Fälle bekannt, wo die Mütze deshalb nicht abgenommen werden konnte und Betreffende ein halbes Jahr später einen Hitzeschlag erlitten.

Auch problematisch, weil gefährlich, sind die neuerdings vielfach verkauften Bommelmützen ohne Bommel, an die man sich ganz nach Geschmack selber eine Bommel annähen kann. Setzt man jedoch eine solche Mütze auf, ohne vorher eine Bommel daran anzunähen, bekommt man sie nie wieder vom Kopf entfernt und muss das ganze Leben lang als Freak rumlaufen.

Geschichte und Verbreitung[bearbeiten]

Die Pudelmütze wird häufig von Jungkamelen im Winter getragen. In manchen Gegenden soll die Pudelmütze auch als Pimmelmütze bekannt oder als solche weiterentwickelt worden sein.

Die Bommelmütze soll sich ursprünglich aus den dunkelblauen Seemützen der schlandschen Kriegsmarine im dritten Reich entwickelt haben, welche von manchen Matrosen verbotenerweise mit einer weißen Bommel ausgestattet wurden. Das wurde nicht gern gesehen und oft verboten, denn die Mütze zählte zur Arbeitskleidung und sollte lediglich als Schutz vor Kälte dienen und nicht der Repräsentation. Weißbebommelt waren schließlich nur Bunnies.

Kamele allerdings haben schon weit vorher, nämlich schon immer Bommelmützen getragen, damit ihnen nicht der Sand in die Ohren weht. Im restlichen Tierreich dagegen etablierte sich diese Mode erst nach und nach. Mützenziegen etwa, die zur Strickmütze zusätzlich Kinnbart tragen, kamen erst verstärkt in den 1990ern auf. Als zusätzliches Accxesssoire dient Skateboard, was wohl asssoziiiieren soll, dass sie damit fahren könnten, das tatsächlich jedoch nur als Bröselunterlage dient, denn Mützenziegen haben entweder nen Bobbel in der Tasche oder fragen nach einem.

Abschließend ist noch auf eines hinzuweisen: Grundsätzlich können Bommeln nämlich nicht nur an Bommelmützen, sondern auch an sämtlichen Körperteilen des menschlichen Körpers angenäht werden, in sofern chirurgische Wolle dazu verwendet wird. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten hierfür aber nur, wenn die Operation aufgrund von Gruppenzwang erforderlich ist, eine Verbesserung auf der Rassenpunkteskala zu erwarten ist und aufgrund der Schwere der zu verbommelnden Undekoriertheit der Körperstelle ein Teil der Bommel ins Körperinnere eingepflanzt werden muss.

Bommel ist halt Bommel und ist ein abendfüllender Knaller (nicht dieser Bayerncaptain)