Gerücht

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Gerücht, das … ist eine seltene grammatikalische Form von Richtig. Es ist der 3.Possesiv-Konjunktiv-Indiffernentiv-Subversiv in der Lokativform. Man beachte die Lautverschiebung von i zu ü – eine Seltenheit der deutschen Sprache. Diese Form drückt aus, dass es sich zwar um die absolute Wahrheit handelt, die aber ohne belegte Quellen ist, und auch bleiben muss. Gerüchte sind also immer wahr, aber immer unbestätigt. Bestätigte Gerüchte sind immer eine Lüge (Gefülscht).

Im Mittelalter kannte man die fahrenden Gerüchtstage, an denen niemand niemanden als einen Lügner bezeichnen durfte. Spezialisierte Gerüchtstage waren die Drachentage, die Hexentage und die Kameltage. Die Kameltage wurden allerdings rasch wieder abgeschafft, nachdem sich das Gerücht verbreitete, es gäbe gar keine Kamele. Dies war auch der Anlass für den Bedeutungswandel von Gerücht zu Gerücht, seither werden schwarze Gerüchte und weiße Gerüchte unterschieden (engl: black smelling, white smelling; chin.: ying und yang).

Bekannte weiße Gerüchte sind zum Beispiel:[bearbeiten]

  1. Die Amerikaner waren nie auf dem Mond.
  2. Die Titanic ist nie gesunken. Ihr älteres Schwesterschiff die „Atlantic“ wurde stattdessen als Versicherungsbetrug versenkt.
  3. Kennedy wurde von der CIA ermordet.
  4. Cola löst Fleisch auf.
  5. Döner schmeckt
  6. Wahlen bringen Veränderungen hervor
  7. Fledermäuse können durch Ultraschall nachts sehen
  8. Katzen haben mehrere Leben
  9. Unzerbrechliches Porzellan ist unzerbrechlich
  10. Frauen können besser Einparken als Männer

Dass es einen Unterschied zwischen Gerüchten und Verschwörungstheorien gibt, ist ein Gerücht.

Siehe auch.png Siehe auf gar keinen Fall, außer du möchtest IHNEN zum Opfer fallen: Geruch | Gestank | Gericht | Vorurteil