Gottesbeweis

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Der Gottesbeweis beweist: Es gibt einen Gott.

Es gibt zahlreiche Beweise für Gott. Diese gehen aber alle von der Nichtexistenz Gottes aus und sind daher eigentlich keine echten Beweise. Sophistisch versuchen sie Gott Fehlbarkeit nachzuweisen oder, dass er nicht auf Steinen sitzen könne, wenn er sie nicht zuvor geschaffen hätte.


Politischer Gottesbeweis[bearbeiten]

Der einzige greifbare echte Gottesbeweis steht in der Präambel zum Grundgesetz - nicht Verfassung:

  • "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben."

Da das Grundgesetz ein Gesetz ist, und zwar das Grundgesetz, ist in ihm festgelegt, dass es Gott gibt. Nur auf diese Weise ergibt die Präambel einen Sinn.

Absurd würde es zu sagen:

  • "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor einem nicht existierenden Wesen und den Menschen ..."

oder gar:

  • "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Nichts und den Menschen ..."

Man sieht sofort, Gott ist wesentlicher Bestandteil des deutschen Grundgesetzes und bedarf keines weiteren Beweises.

Zugleich klärt das Gesetz das Geschlecht Gottes, allerdings unvollständig. Gott ist sächlich oder männlich, keinesfalls weiblich, sonst hieße es:

  • "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor der Göttin und den Menschen, ..."

Der winterliche Gottesbeweis[bearbeiten]

Dr. Vitus Totschläger von der Katholischen Hochschule Saufbeuren ist laut dpa-Angaben im Wintersemester 1998/1999 ein Gottesbeweis geglückt! Herzlichen Glückwunsch, Vitus, grüß uns de liewe Jott ! Prost !

Piistischer Gottesbeweis[bearbeiten]

Gott spielt Verstecken. Darauf beruht der Piistische Gottesbeweis.

Wie kürzlich bekannt wurde, verbirgt er seinen Namen sogar an zahlreichen Stellen in Pi. Sein Name taucht erstmals auf beim binären Index 2449151220.

Gott schreibt:
  • fnhtbaootodv,-tfgott__f:.kic;jzz;_l,c
Gott ist in Pi. Was zu beweisen war.

Feministischer Gottesbeweis[bearbeiten]

Nicht der Gott, sondern die Gott ist, was ist. Die Gott entstand aus der GottIn, als er durch eine unbefleckte Geburt herauskam.

Nietzsches Gottesbeweis[bearbeiten]

Nietzsche postuliert: „Gott ist tot.“ Wenn es jedoch keinen Gott gäbe, so könnte er auch nicht tot sein. Folglich existiert Gott.

Gottesbeweis von Douglas Gasking: die Umkehrung des Spießes[bearbeiten]

  1. Die Erschaffung der Welt ist die größte vorstellbare Errungenschaft.
  2. Der Wert einer Leistung ist das Produkt ihrer inneren Qualität und der Fähigkeiten ihres Schöpfers.
  3. Je größer die Hindernisse sind, die der Schöpfer überwinden muss, desto eindrucksvoller ist seine Leistung.
  4. Das größte Hindernis für einen Schöpfer würde darin bestehen, dass er nicht existiert.
  5. Wenn wir also annehmen, dass das Universum das Produkt eines existierenden Schöpfers ist, können wir uns ein noch größeres Wunder vorstellen, nämlich ein Wesen, das alles erschaffen hat, obwohl es nicht existiert.
  6. Ein existierender Gott wäre also nicht so groß, dass man sich nicht etwas noch Größeres vorstellen könnte, denn ein viel leistungsfähigerer und unglaublicherer Schöpfer wäre ein Gott, den es nicht gibt. Also:
  7. Gott existiert nicht.

Großer Fährmaat'scher Gottesbeweis[bearbeiten]

Der große Fährmaat'sche Gottesbeweis ist nach allegeimer Überzeugung der bisher überzeugendste Gottesbeweis. Leider kam Pier der Fährmaat noch nicht dazu, ihn festzuhalten, aber er wird den entsprechenden Artikel anlegen, sobald er vom Duell wieder da ist.

Gottesbeweis online[bearbeiten]

http://www.gottteam.de (GOTTreport - Neues aus der Schöpfung)


Siehe auch.png Siehe auch:  Anselm, ornithologischer Gottesbeweis

Siehe auch.png Vorsicht Blas-Femmie: Nichtexistenz Satans | Gott | Teufel