Moppelkotze

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Moppelkotze ist ein Eintopfgericht aus Norddeutschland, das man mit Rindfleisch und Knoblauch zubereiten kann und das im Vatikan verboten ist:

10 Pfund Kartoffeln scharf waschen, so dass auch die Schale verschwindet, und in gröbere Würfel hacken. 1 Pfund Zwiebeln und 5 Pfund Knoblauch abziehen und in feine Würfel schneiden. Mit den Kartoffeln in einen größeren Topf geben und soviel Wasser dazugießen, bis alle Zutaten perfekt getarnt sind. Je einen Eßlöffel Salz und Pfeffer in den Topf geben. Alles aufkochen lassen bei kleiner Flamme zugedeckt köcheln lassen, bis Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch schön matschig sind. Inzwischen die zwei Gläser saure oder Gewürzgurken auf einem Sieb oder Tennisschläger abtropfen lassen; dabei das Gurkenwasser sorgfältig auffangen. Dann die Gurken schön kleinschnippeln. Drei Pfund Rindfleisch aus seinen Dosen pulen und mit der Handkante zermatschen.

Sind die Kartoffeln fast vollständig zerfallen, werden sie vorsichtig und sorgfältig durch ein Sieb abgegossen. Zu den Kartoffeln kommen dann das Fleisch, die Gurkenschnipsel, 250 Gramm aus Hippiehaaren oder anderweitig gewonnenes Fett und etwas vom Gurkenwasser. Der Rest des Gurkenwassers kann nun vorsichtig getrunken werden. Danach muss alles mit einem Stampfer sehr gründlich weiter zermatscht werden, so dass ein geschmeidiger Brei, der wie die Kotze eines Mopses aussieht, entsteht. Das Gericht mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker kräftig ungenießbar machen und servieren. Man kann, um dem Gericht etwas Pepp zu geben, auf jede Portion noch ein Spiegelei legen lassen. Außerdem kann man noch Matjesfilets, eingelegte Rote Bete, Würfelzucker, Gummibärchen oder Geleebananen dazu reichen. Dann Moin sagen und das ganze gemeinsam mit Leuten, die man nicht leiden kann, verzehren.

Moppelkotz, das ist die südgermanische Abart dieser Spezialität[bearbeiten]

Ein Topf voller Moppelkotz. Der Deckel ist selbstverständlich zu. Das hat seine guten Gründe.

Moppelkotz ist, wie der Name schon sagt, eine südgermanische Spezialität. Moppelkotz besteht aus verschiedenen Zutaten, wie Haggis, Kartoffeln, Karotten und einigen Gewürzen. Das wird dann alles klein gemacht und mit einem handelsüblichen Kochgerät erwärmt. Die genaue Mischung und Kochtemperatur steht hier nicht zur Sache, denn das ist ja keine Kochseite. Wer Moppelkotz nachkochen will, guckt mal bei Albert Bioleck in seine tolle Fernsehsendung. Da kocht der immer mit vielen Gästen, die das dann auch essen müssen. Das ist lustig.

Das Spaßige an Moppelkotz ist, dass wenn Nicht-Südgermanische Kamele in einen Topf voller Moppelkotz gucken, denen ihre Eingeweide zu zucken beginnen. Das macht sich dann die südgermanische Kamelhausfrau gerne zu nutzen, sie kann das Essen dann "verlängern", wenn es nicht für alle Gäste reicht.

Auf Grund der Nicht-Verträglichkeit dieser südgermanischen Spezialität bei den anderen germanischen Kamelstämmen, vor allem den nord-, mittel- und ost-west-germanischen Kamelen hat Moppelkotz leider nicht so eine hohe Bekanntheit erlangt, wie zum Beispiel die bekannten Spezialitäten Knipp, Labskaus oder roher Hering. Das ist schade, denn Moppelkotz ist wirklich lecker.

Siehe auch.png Siehe auch: Knipp, Labskaus, roher Hering, Brathering
Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Schweinshaxe | Zimtschnecke