Popocamélpetl

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Kamelomini.png MerkelsatzAuch Kleinvieh macht Mist


Der Popocamélpetl ist ein Vulkan in Mexiko. Er entstand als Misthaufen vor dem Bauernhof des fränkischen Einwanderers Klodwig Karl Groß, der bekannt wurde als Campesino Clodo Grosso. An der Hofeinfahrt steht "Bauer Karl". Die Franken halten bekanntlich einen hohen Misthaufen vor dem Hause für ihr bäuerliches Statussymbol. Genaugenommen handelt es sich bei Bauer Karls ganzem Stolz um einen Kameldunghaufen, denn er hatte den Ehrgeiz, Camélidos in Nordamerika heimisch zu machen. Er züchtete ausschließlich die zierlichen Vikunjas, aber der Misthaufen wuchs dennoch schnell gen Himmel gemäß obengenanntem Merkelsatz. Er wollte sie als kuschelige Haustiere ("pets") in den USA verkloppen. Da aber das Schlagen von Haustieren dort verboten ist, produzierte er seine zig Millionen Camélidos, die heute die Bevölkerung von Mexiko City bilden, umsonst.

Im Inneren entwickelte der Berg aus Scheiße eine enorme Temperatur, bis die Kacke am Dampfen war. Gelegentlich entlädt sich der Dampf mitsamt heißer Scheiße eruptiv aus dem Bergesinneren. Vor Gott gilt Bauer Karl heute (7. Generation) als stinkreich, stinkt sein hoher Reichtum doch buchstäblich zum Himmel. In weiteren 7 Generationen wird der Berg höher als der Mount Everest sein. Das Gipfelkreuz soll dann symbolträchtig durch ein großes Nadelöhr auf dem dann himmelhohen Gipfel ersetzt werden.

Der Dungberg bekam seinen Namen "Popocamélpetl" als Popo (furzender Vulkan) der Camélido-"Pets".

Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Pissendes Kamel