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'''Franz | '''Franz Liszt''' war ein begnadeter [[Klavierspieler]] mit vielen Verehrerinnen. Als frommer [[Katholik]] komponierte er die berühmte ''Rhapsodie in [[Magenta]]''. Als ihm Clara Schumann einmal seine [[Klavier]]-Transkriptionen [[ungarisch]]er Tänze vorspielte, versuchte er danach zu [[tanzen]] und verhedderte dabei seine Beine, bis sie ein [[gordischer Knoten]] waren. [[Richard Wagner]], als Anhänger eines [[Held|Heroenkultes]] um alte Mythen, schlug den [[Knoten]] einfach in der [[Mitte]] durch. Das war's dann. Als Lohn erhielt Wagner, der junge Held, Liszts Tochter ''Kommsiehmal'' zur Frau – ihr Name beruht auf einem Missverständnis, da ihre [[Mutter]] Liszt seine neugeborene Tochter mit diesen Worten präsentierte. | ||
[[ | [https://taz.de/Bedrohter-Affe-in-Kolumbien/!6202127/ Liszts Uhrenkel] verirrten sich im [[Uhrwald]] von [[Kamelumbien]]. Um die Suchtrupps auf sich aufmerksam zu machen, machten sie einen höllisch lauten [[Lärm|Krach]], und wurden dadurch die [[Uhrheber]] des [[Punkrock|Punk]]. | ||
[[wiki: | Schon Franz Liszt selber mochte prä-punkig aufgedonnerte Werke ganz [[bösonders]]. Sein hocherotisches Hauptwerk heißt denn auch "Die [[Vorspiel]]e" und beschreibt seine Vorgehensweise, als stürmischer Liebhaber in unzähligen Versuchen seine Tochter zu zeugen. Später wurde dieses Musikwerk missbraucht als Ankündigungs-Jingle für [[Joseph Goebbels|Goebbels]] Ätherflix-Kultserie "[[2. Wurstkrieg|Neues von den Sturmtruppen]]". | ||
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Aktuelle Version vom 20. August 2026, 10:04 Uhr

Franz Liszt war ein begnadeter Klavierspieler mit vielen Verehrerinnen. Als frommer Katholik komponierte er die berühmte Rhapsodie in Magenta. Als ihm Clara Schumann einmal seine Klavier-Transkriptionen ungarischer Tänze vorspielte, versuchte er danach zu tanzen und verhedderte dabei seine Beine, bis sie ein gordischer Knoten waren. Richard Wagner, als Anhänger eines Heroenkultes um alte Mythen, schlug den Knoten einfach in der Mitte durch. Das war's dann. Als Lohn erhielt Wagner, der junge Held, Liszts Tochter Kommsiehmal zur Frau – ihr Name beruht auf einem Missverständnis, da ihre Mutter Liszt seine neugeborene Tochter mit diesen Worten präsentierte.
Liszts Uhrenkel verirrten sich im Uhrwald von Kamelumbien. Um die Suchtrupps auf sich aufmerksam zu machen, machten sie einen höllisch lauten Krach, und wurden dadurch die Uhrheber des Punk.
Schon Franz Liszt selber mochte prä-punkig aufgedonnerte Werke ganz bösonders. Sein hocherotisches Hauptwerk heißt denn auch "Die Vorspiele" und beschreibt seine Vorgehensweise, als stürmischer Liebhaber in unzähligen Versuchen seine Tochter zu zeugen. Später wurde dieses Musikwerk missbraucht als Ankündigungs-Jingle für Goebbels Ätherflix-Kultserie "Neues von den Sturmtruppen".
Siehe auch: Liszt