Lebensmittelgutschein: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Lebensmittelgutscheine''' sind eine Art Subvention, die entstanden ist, nachdem die Presse langsam auf die Missstände in den Leichenhallen aufmerksam wurde. Auf Drängen verschiedener Wiederwahlkandidaten, entschloss sich das [[Jobcenter]] an [[Arbeitslos]]e [[Gut]]scheine zu verteilen, damit nicht mehr so viele verhungern. Für das knappe Überleben errechnet man einen Betrag von 435€. Davon wurden dann die [[Mehrwertsteuer]] (aber klar hat das mehr Wert...) und ein paar kleinere Sozialbeiträge an höhere Angestellte abgezogen, was dann unter dem Striche 147€ zur Auszahlung übrig liess. | |||
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Da es politisch nicht verantwortbar ist, dass Lebensmittelgutscheine in [[Alkohol]], [[Tabak]] und [[Computer]]hardware investiert werden können und um der drohenden Plünderung von [[Supermarkt|Supermärkten]] durch Arbeitslose vorzubeugen, entschloss man sich eine [[Bar]]auszahlung über Pfandflaschen zu gewährleisten. Für 100€ gekaufte [[Wasser]]flaschen erhält man ca. 55€ in Bar zurück. Auf diese Weise hat auch der Arbeitslose Zugriff auf die wichtigsten Konsumgüter. | |||
== Wie kommt man in den Genuss == | |||
* U25 Leute nach Selbstkündigung (100% Sanktion) | * U25 Leute nach Selbstkündigung (100% Sanktion) | ||
* ab 60% Sanktion für über 25 Jährige | * ab 60% Sanktion für über 25 Jährige | ||
== Sonstiges == | == Sonstiges == | ||
* In den [[USA]] erhalten im Jahr 2009 ca. 35 Mio Menschen | * In den [[USA]] erhalten im Jahr 2009 ca. 35 Mio Menschen Lebensmittelgutscheine, der Rest ernährt sich von wertlosen Staatsschuldpapieren (US-Dollar genannt). | ||
* | * Lebensmittelgutscheine von 147€ monatlich sind die unterste Stütze und können nicht verweigert werden, aber man arbeitet daran. | ||
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Version vom 8. Oktober 2009, 18:31 Uhr

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.
Abgesehen von der einen Pointe mit den Pfandflaschen (obwohl auch dies eine gängige und realistische Maßnahme ist, Lebensmittelgutscheine gegen Bares einzutauschen), ist der Artikel viel zu authentisch. ungott 15:59, 8. Okt. 2009 (NNZ)
Lebensmittelgutscheine sind eine Art Subvention, die entstanden ist, nachdem die Presse langsam auf die Missstände in den Leichenhallen aufmerksam wurde. Auf Drängen verschiedener Wiederwahlkandidaten, entschloss sich das Jobcenter an Arbeitslose Gutscheine zu verteilen, damit nicht mehr so viele verhungern. Für das knappe Überleben errechnet man einen Betrag von 435€. Davon wurden dann die Mehrwertsteuer (aber klar hat das mehr Wert...) und ein paar kleinere Sozialbeiträge an höhere Angestellte abgezogen, was dann unter dem Striche 147€ zur Auszahlung übrig liess.
Funktionsweise
Da es politisch nicht verantwortbar ist, dass Lebensmittelgutscheine in Alkohol, Tabak und Computerhardware investiert werden können und um der drohenden Plünderung von Supermärkten durch Arbeitslose vorzubeugen, entschloss man sich eine Barauszahlung über Pfandflaschen zu gewährleisten. Für 100€ gekaufte Wasserflaschen erhält man ca. 55€ in Bar zurück. Auf diese Weise hat auch der Arbeitslose Zugriff auf die wichtigsten Konsumgüter.
Wie kommt man in den Genuss
- U25 Leute nach Selbstkündigung (100% Sanktion)
- ab 60% Sanktion für über 25 Jährige
Sonstiges
- In den USA erhalten im Jahr 2009 ca. 35 Mio Menschen Lebensmittelgutscheine, der Rest ernährt sich von wertlosen Staatsschuldpapieren (US-Dollar genannt).
- Lebensmittelgutscheine von 147€ monatlich sind die unterste Stütze und können nicht verweigert werden, aber man arbeitet daran.