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Obwohl die Sopferdunion laut Verfassung ein friedlicher Staat sein sollte, in dem Tiere aller Arten zusammen leben, lag die politische Macht bei den Pferden. Damit dieser neue Staat überhaupt regiert werden konnte, führten die Pferde als neue Wirtschaftsform den Kuhmuhnismus ein und gründeten darauf basierend die Kuhmuhnistische Partei der Sopferdunion, welche in Zukunft alleine die Regierung stellte. Im [[2. Wurstkrieg|Großen Reiterländischen Krieg]] rächten die Sopferds das feige Überrollen der polnischen [[Kavallerie]] samt Ross und Reiter durch deutsche [[Panzer]], indem sie in eigenen Panzern die Quadriga auf dem [[Brandenburger Tor]] eroberten. Allerdings ging ihnen bei diesem Streit das [[Bernstein]]zimmer des Nikolaus verloren, welches später [[Angela Merkel|die fleißigste Studentin des Kuhmunismus]] am | Obwohl die Sopferdunion laut Verfassung ein friedlicher Staat sein sollte, in dem Tiere aller Arten zusammen leben, lag die politische Macht bei den Pferden. Damit dieser neue Staat überhaupt regiert werden konnte, führten die Pferde als neue Wirtschaftsform den Kuhmuhnismus ein und gründeten darauf basierend die Kuhmuhnistische Partei der Sopferdunion, welche in Zukunft alleine die Regierung stellte. Im [[2. Wurstkrieg|Großen Reiterländischen Krieg]] rächten die Sopferds das feige Überrollen der polnischen [[Kavallerie]] samt Ross und Reiter durch deutsche [[Panzer]], indem sie in eigenen Panzern die Quadriga auf dem [[Brandenburger Tor]] eroberten. Allerdings ging ihnen bei diesem Streit das [[Bernstein]]zimmer des Nikolaus verloren, welches später [[Angela Merkel|die fleißigste Studentin des Kuhmunismus]] klunkerweise am Halse trug. Um das entspannter zu sehen, gab [[Willy|Willy Brandt]] den kuhmuhnistischen Funktionären später [[Wellness]]kurse, zuvor brachten die Sopferds aber noch ihre brillanteste [[Leistung]] zustande: Sie brachten ins gottfreie [[Vakuum]] des [[Weltraum]]s wenigstens ein bißchen [[Juri Gagarin|Gaga rin]]. Soweit ging in der Sopferdunion alles nach [[Plan]]. [[Michail Kamelowitsch Gorbatschow|Gorbi, das kuhmuhnistische Jungkamel mit Glasnüstern]] war schließlich das erste und einzige "Pferd", das Willy Brandt's [[Leere]] folgte und sich entspannt in seine Datsche begab, wo er mit einem Punschversuch alle glücklich machen wollte. Ross Jelzin überzeugte ihn daraufhin, dass der [[Wodka]] nur pur taugt und Rossland wieder Rossland ist. Dass er damit eine schleichende Verdackelung Rosslands durch Waldimir Putin in Gang setzte konnte er nicht ahnen. | ||
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Version vom 25. Februar 2017, 21:02 Uhr
Die Sopferdunion war ein Staat in Europa und Asien, der vom 1917 bis 1991 existierte. Er wurde nach seiner herrschenden Bevölkerungen, den Pferden, benannt.
Geschichte
Nachdem Rossland den 1. Weltkrieg verloren hatte, obwohl es trotzdem zu den Allierten und damit den Siegermächten gehörte, kam es im Land zu einer Revolution, bei der der Zar aus dem Amt gedrängt wurde. Anstatt der Bevölkerung das Märchen des Nikolauses aufzutischen, entschieden sich die Pferde für eine neue Regierungsart, die sie selbst ausführen sollten. Es entstand der "sogenannte Pferderat", welcher schon bald in die Kurzform "Sopferd" umbenannt wurde. Der alte Name Rossland schien in dieser neuen Zeit zu frauenfeindlich und da nahmen die Pferde ihre neutrale Bezeichnung auf. Da sich Pferde für eine bessere Tierart hielten, übten sie ihre neue Staatsform nicht nur in Rossland aus, sondern in einigen angrenzenden Staaten. Es entstand ein Staatenbund, welcher den neutralen Namen Sopferdunion bekam und schließlich ein Einheitsstaat wurde.
Im Laufe der Zeit wurde die Sopferdunion durch die neue Wirtschaftsform des Kuhmuhnismusses rindustralisiert. Trotzdem war der Staat längst nicht so leistungsfähig, obwohl es an PS nicht mangelte, sondern daran, dass Wirtschaftsformen der Kühe doch nicht so geeignet war.
Bevölkerung
Obwohl die Sopferdunion dem Namen nach vom Pferden bewohnt ist, handelt es sich um einem Vielvölkerstaat, in den viele andere Tierarten leben. Dabei haben die zahlenmäßig größeren Arten sogar eine eigene Republik, die nach ihr benannt ist. So leben in Rossland nach wie vor meistens Pferde, in Weißrossland leben auffällig viele Schimmel. Katzachstan ist von Katzen bewohnt, Mausbekistan ist die Heimat von Mäusen, in Haserbaidschan leben Hasen, in Geiergien leben viele Geier und die Ukameline wird von Kamelen bevölkert. Daneben gibt es noch viele kleinere Bevölkerungsgruppen.
Politik
Obwohl die Sopferdunion laut Verfassung ein friedlicher Staat sein sollte, in dem Tiere aller Arten zusammen leben, lag die politische Macht bei den Pferden. Damit dieser neue Staat überhaupt regiert werden konnte, führten die Pferde als neue Wirtschaftsform den Kuhmuhnismus ein und gründeten darauf basierend die Kuhmuhnistische Partei der Sopferdunion, welche in Zukunft alleine die Regierung stellte. Im Großen Reiterländischen Krieg rächten die Sopferds das feige Überrollen der polnischen Kavallerie samt Ross und Reiter durch deutsche Panzer, indem sie in eigenen Panzern die Quadriga auf dem Brandenburger Tor eroberten. Allerdings ging ihnen bei diesem Streit das Bernsteinzimmer des Nikolaus verloren, welches später die fleißigste Studentin des Kuhmunismus klunkerweise am Halse trug. Um das entspannter zu sehen, gab Willy Brandt den kuhmuhnistischen Funktionären später Wellnesskurse, zuvor brachten die Sopferds aber noch ihre brillanteste Leistung zustande: Sie brachten ins gottfreie Vakuum des Weltraums wenigstens ein bißchen Gaga rin. Soweit ging in der Sopferdunion alles nach Plan. Gorbi, das kuhmuhnistische Jungkamel mit Glasnüstern war schließlich das erste und einzige "Pferd", das Willy Brandt's Leere folgte und sich entspannt in seine Datsche begab, wo er mit einem Punschversuch alle glücklich machen wollte. Ross Jelzin überzeugte ihn daraufhin, dass der Wodka nur pur taugt und Rossland wieder Rossland ist. Dass er damit eine schleichende Verdackelung Rosslands durch Waldimir Putin in Gang setzte konnte er nicht ahnen.