News:2011-10-29 – Margaret's Rache: Das Teddykamel: Unterschied zwischen den Versionen

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Die zahreichen Versuche, [[Erzengel|Erzeng<strike>elin</strike>länderin]] Margret Thatcher in [[KameloNews]] zu verun<strike>glimpf</strike>stalten, wurden nun gerächt, indem Ol' [[Maggi]] in die Fußstapfen von Margarete Steiff trat und unter dem Pseudonym Margarete [[Geil]] ein neues Plüschtier auf den [[Markt]] brachte: Das '''Teddykamel''', nur echt mit [[Reissverschluss]] im [[Höcker]]. Der Einkaufsabteilung von [[KameloNews]] schwatzte sie unter dem Pseudonym [[Beate Uhse]] vom [[Callcenter]] ihrer [[Firma]] aus den Kauf von 25.000 Teddykamelen auf. Erst als der Chefeinkäufer der Redaktion meldete, die Werbegeschenke für die Abo-Werbung palettenweise geordert zu haben, wurde er aufgeklärt, dass er für eine Online-Zeitschrift arbeite und folglich keine Abonnenten geworben werden müssten. Der Abnahmevertrag für die 25.000 Teddykamele ist aber so niet- und nagelfest, dass KameloNews sich gezwungen sieht, Antrag auf Finanzhilfen aus dem Eurorettungsfonds zu stellen. Bei den Stoffkamelen handelt es sich nämlich um Scherzartikel, die einen mit Pfefferminzsoße bespritzen, sobald man versucht, den Reissverschluss zu öffnen. Auch sonst stimmt einiges nicht beim Margarete Geil Teddykamel: Es hat häßliche Tatzen statt graziler [[Huf]]e, die [[Höcker]] sind nebeneinander statt hintereinander angeordnet, und drückt man auf den zweiten Höcker, den ohne Reissverschluss, ertönt nicht "[[Mööepp]]", sondern "Geil!".
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Version vom 29. Oktober 2011, 16:16 Uhr

Die zahreichen Versuche, Erzengelinländerin Margaret Thatcher in KameloNews zu verunglimpfstalten, wurden nun gerächt, indem Ol' Maggi in die Fußstapfen von Margarete Steiff trat und unter dem Pseudonym Margarete Geil ein neues Plüschtier auf den Markt brachte: Das Teddykamel, nur echt mit Reissverschluss im Höcker. Der Einkaufsabteilung von KameloNews schwatzte sie unter dem Pseudonym Beate Uhse vom Callcenter ihrer Firma aus den Kauf von 25.000 Teddykamelen auf. Erst als der Chefeinkäufer der Redaktion meldete, die Werbegeschenke für die Abo-Werbung palettenweise geordert zu haben, wurde er aufgeklärt, dass er für eine Online-Zeitschrift arbeite und folglich keine Abonnenten geworben werden müssten. Der Abnahmevertrag für die 25.000 Teddykamele ist aber so niet- und nagelfest, dass KameloNews sich nun gezwungen sieht, Antrag auf Finanzhilfen aus dem Eurorettungsfonds zu stellen. Bei den Stoffkamelen handelt es sich nämlich um Scherzartikel, die einen mit Pfefferminzsoße bespritzen, sobald man versucht, den Reissverschluss zu öffnen. Auch sonst stimmt einiges nicht beim Margarete Geil Teddykamel: Es hat häßliche Tatzen statt graziler Hufe, die Höcker sind nebeneinander statt hintereinander angeordnet, und drückt man auf den zweiten Höcker, den ohne Reissverschluss, ertönt nicht "Mööepp", sondern "Geil!".