Gildo Westernwelle
Gildo Westernwelle (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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Überarbeiten seit 3 Monaten und nichts wurde geändert (Sandsturm) Maliobot 11:53, 4. Nov 2006 (CET)
ACHTUNG: Mindestens ein Kamel ist der Meinung, dass Gildo Westernwelle dringend einer Überarbeitung bedarf.
Bist Du eher der Meinung, dieser Artikel gehört in die Grabkammer, dann ersetz doch diese Vorlage durch z. B. {{Begraben}} und – ganz wichtig – eine kurze Begründung mit deiner Signatur (~~~~)!
Sehr grenzwertige Sache, das! Der Artikel ist vielleicht satirisch, aber an der Grenze zur Ehrverletzung. Bislang konnten wir Politik-Geplänkel ganz gut aus der Kamelopedia raushalten... ich hoffe, dass das so bleibt. 84.57.21.139 23:53, 3. Aug 2006 (CEST)
Dr. Gildo Westernwelle ist eine mäßig erfolgreiche Anwaltstunte, die eine affengeile Politkarriere hingelegt hat.
Der kleine Gildo wird am 27. Dezember 1961 im tuntigen Bad Honnef geboren. Dort entdeckt er die Ungerechtigkeit in der Welt, die dem Tüchtigen und Mächtigen immerfort unhandliche Steine in den Weg legt. Das darf so nicht bleiben, denkt sich der heranreifende Gildo, und manövriert sich zielstrebig in die Politik. Ein Studium der Rechtsverdreherei hilft ihm dabei. Nachdem sich einige Knatterköppe seiner Lieblingspartei mehr oder weniger unsanft aus der Politik verabschiedet haben, ist er - schwupps - zum Oberschwallmeister der FDP aufgestiegen.
Auf dem vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere versucht er sich mit der Lyrik und komponiert das Liedchen Mit 18% hat man schon Träume, das zum Schreck seines Plattenproduzenten für den Grand Prix Eurovision nominiert wird. Begeistert vom Medienrummel gründet Westernwelle auf der Höhe des dot-com booms mit ein paar Venture Capitalists das Westernet, für das er alte Wildwestfilme politisch korrekt nachsynchronisieren lässt.
Trotz vielfältiger kultureller Aktivitäten hat Gildo W. bisher sein wichtigstes Ziel bis heute nicht aus den Augen verloren: Eine echt voll krass knallharte asoziale Marktwirtschaft, in der Geld endlich wieder wirklich was wert ist. Denn schließlich ist der Reichstag - wie der Name sagt - nicht als Tagungsort für die Armen gedacht. Augenblicklich agiert Gildo als Dirigent des Reichstagsorchesters.
Siehe auch: Otto Graf Lammsdoof