Kyanorea
Kyanorea (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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auch der ist zu weit hergeholt. Kapiert doch keiner. Sinn ist auch hier zu gut versteckt.
wech damit...Q 10:38, 25. Nov. 2010 (NNZ)
VNIVERSITAS CYANOREA
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| Trägerschaf | Scherzherzogliches Mysterium für Bildung und Terricht |
| Ort | Wichtelberg |
| Staat | Kalau |
| Insel | Bruhaha |
| Hymne | Von den Blauen Beeren kommen wir |
| Verstand |
|

Die Kyanorea ist eine Universität in der kalauischen Stadt Wichtelberg. Sie wurde im Jahre 1898 anlässlich des Frettskelettfundes aus eben jenem Boden gestampft, welcher als Aushub bei den Grabungsarbeiten angefallen war. Die Universität besteht aus folgenden Fäkultäten und Blinstituten:
- Die Paläontounlogische Fäkultät, zu dessen ersten Direktor Sir Frederic Faker höchstpersönlich ernannt wurde. Dort wurde unter anderem die Echtheit des Mittelohrknochens des Hl. Nimmerlein untersucht. Die Suche soll allerdings auch oben durchgeführt werden, Forschungsgelder sind beantragt aber noch nicht bewillligt ergo dauert das Ganze noch ein Weilchen bis zu einer abschliessenden Beurteilung.
- Orthopädisches Blinstitut, ärztlicher Leiter Prof. Dr. Roßschlächter, ist ein Unterdezernat der Paläontounlogie und nutzt deren reiches Wissen im Dienste des medizynischen Fortschrittes.
- Katholutherisch-Orthodoxe Fäkultät. Diese dient der Ausbildung des geistlichen Nachwuchses der kalauischen Nationalkirche. Pominentester StudentAußen war der jetzige Erzmetropolit Anaesthesius XVI.
- Scherzherzogliches Blaublut-Blinstitut; befasst sich mit der Erfroschung der Vererbungslehre. Dort wurde erstmals nachgewiesen, daß sich die Einhaltung einer gewissen Fruchtfolge positiv auf das Erbgut der Brahamiden auswirkt. Von daher duldet der Erzmetropolit unter gewissen Voraussetzungen dem jeweils amtierenden Scherzherzog das Konkubinat bzw. die Polygamie. Als erfolgversprechendste Variante hat sich die Trigamie erwiesen.
- Blinstitut für Bushlandforschung.
- Fäkultät für kalauderwelsche Sprache und Kultur.
Das bösondere ist, dass jeder Montag vorlesungsfrei ist, so dass die StudentAußen ohne all zu große Belastung ihr Studium absolvieren können. Sollten am Dienstag immer noch welche blau sein, so stellt das auf Grund individueller Förderungsmöglichkeiten auch kein Lernhindernis dar.
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