Genderwahn

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Klassifikation nach ICD-10
F22.0 Wahnhafte Störung
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Genderwahn ist das Ergebnis lang anhaltender Diskussionen über Genderwahn. Er zählt deshalb zu den Aggronymen. Unbehandelt führt Genderwahn als auch die Diskussion über ebendiesen zu Kuh-Rage. Dies ist exemplarisch an der beigefügten Diskussionsseite zu beobachten.

Symptome

Häufige Symptome sind erregter Meinungsaustausch, Lautsprechen, Intoleranz und Trollwut. Darüber hinaus scheinen Betroffene mit statistisch auffälliger Häufung ein Bedürfnis nach Quarkkuchen mit Senf zu entwickeln.

Behandung

Genderwahn gilt unter Fachgreisen als extrem ansteckend. Unbehandelt kann ein betroffenes Kamel zur Brüllwurst werden. Ist der Löschzug erst einmal ins Rollen geraten, lässt er sich nur noch schwer aufhalten.

Allgemein anerkannte Therapie ist der Einsatz der Eisbombe, um den Betroffenen das Mütchen zu kühlen. Erweist sich der Delinquent als bösonders hartleibig, empfiehlt zusätzlich sich ein gediegener Einlauf mit Kamelientee. Nach hierauf erfolgtem Bogenscheißen in Verbindung mit Dungleuchten kann der bzw. die Erkrankte in den offenen Vollzug verlegt werden.

Vorbeugung

Es hat sich als infektiologisch vorteilhaft erwiesen, betroffene Diskussionskreise zu meiden. Lässt sich dies, aus welchen Gründen auch immer, nicht vermeiden, so empfiehlt sich das Tragen eines Schwalldämpfers über einem Unisex-Ganzkörper-Kondom.

 Siehe besser nicht:  Geschlechtergerechte Sprache