Gelbfussitis
Gelbfussitis (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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Habe mich dazu entschlossen diesen mit Gelbfüßler absolut identischen Artikel zum begraben vorzuschlagen
Teile davon können als "Name der Krankheit" in Gelbfüßler übernommen werden--Luzifers Freund 20:09, 21. Apr. 2008 (CEST)
Die Gelbfussitis ist eine schwere Krankheit, die vor allem im Südwesten Deutschlands verbreitet ist. Die mit dieser Krankheit infizierten Kamele fallen vor allem durch ihre gelben Füße auf, weshalb sie auch als Gelbfüßler bezeichnet werden.
Die Symptome der Gelbfussitis sind bisher relativ unerforscht. Wissenschaftlich eindeutig und unzweifelhaft nachgewiesen sind lediglich:
Renomierte Kameltreiber der Lamakademie für Höckerkunde in Frankfurt vermuten jedoch, dass noch zahlreiche weitere im Südwesten der Republik verbreitete Volksleiden durch die Gelbfussitis verursacht werden.
Da vermutet wird, dass Gelbfussitis hoch ansteckend ist, gab das Bundesgesundheitsministerium unlängst eine Warnung an die Bevölkerung heraus. Darin wird vor Reisen in die kontaminierten Gegenden (speziell Baden) ausdrücklich gewarnt. Der Kontakt mit den Gelbfüßlern sei unbedingt zu vermeiden.
Nach dem heutigen Stand der Medizin gibt es keine anerkannten Heil-Methoden. Eingeborene aus dem Schwarzwald schwören jedoch auf eine geheimnisvolle Medizin namens Zäpfle. Schulmediziner warnen jedoch vor der Anwendung dieser übergroßen Zäpfchen, da der Kronkorken zu schweren Verletzungen im Enddarm führen kann.