Diplom für Arschlochkunde

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Das Diplom für Arschlochkunde ist ein sehr selten anzutreffender Titel für ein Kamel, denn die sogenannten Arschlöcher sind seit vielen Jahren ausgestorben. Der Grund für diese Tragödie ist nicht ersichtlich. Diese Spezies kam immer ausgesprochen gut zurecht und sie hatte genügend passenden Lebensraum im gesamten Kamel-Orbit. Ein Besitzer dieses begehrten Diploms sagte einmal: «Arschlochkunde ist nichts für Weicheier, man benötigt eine Menge Great Tits um beim Erwerb des Diploms nicht zu Ver-Kacke-n

Welche Story steckt wohl dahinter?[bearbeiten]

  • Warum sind die Arschlöcher ausgestorben?
  • Wie macht sich das Aussterben bemerkbar? Warum ist es eine Tragödie?
  • Was haben diplomierte Arschlochkundige damit zu tun? Wozu werden oder wurden sie gebraucht?
  • Wieso ist das Diplom nichts für Weicheier?

Fragen über Fragen – und ein schönes Thema für die heutige Klassenarbeit. Du bist spät dran, Einige haben sogar schon ihr Konzept fertig. Aber noch ist Zeit genug, nimm Platz und leg los! Und dann schauen wir mal über Dein Konzept.

Hier kurzfgefasst die einzelnen Konzepte der Schüler:

  • Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass man Arschlöcher einfach nur schwerer findet, weil sie sich nicht mehr in tierischen Schlangen, sondern in Autoschlangen ganz vorne verstecken. Das ist raffiniert, denn bei Schlangen sucht man eigentlich hinten nach dem Arschloch. Aber noch halten sich die Froscher mit ihren Ergebnissen ziemlich zurück. Der böswillige Vorwurf, dass Arschlöcher sich vorzugsweise mit Sternen und Ringen tarnen, wurde nie bewiesen.
  • Die Kamele hatten mit Hilfe diplomierter Arschlochkündler Maschinen zur Bekämpfung der Arschlöcher entwickelt. Gigantische Entarschlocher pusteten die Arschlöcher durch schwarze Löcher aus dem Kameluniversum ins Off. Mangels Pupspartikelfilter wurden die Maschinen jedoch ihrerseits mit Arschlöchigkeit infiziert. Jetzt sind noch bessere, noch mutigere und noch gestandenere Arschlochkundige gefragt, eine drohende Unterjochung durch die Arschlochmaschinen zu verhindern. Das Dilemma ist: Nur ein Arschloch hat das Zeug für eine solche Aufgabe.
  • Die Arschlöcher im Kamel-Orbit waren ungemein wichtig zur Entsorgung unverwertbaren Ausschussmaterials und hielten so den Planeten Kamelopedia rein. Leider waren sie damit manchmal überlastet, was zu stinkenden Blähungen und allgemeinem Unwohlsein führte. Die böse Mafia nutzte dies für ihre geheimen Kamelvernichtungspläne aus und begann, die Planetenbewohner gegen die wichtigen Reinigungskräfte aufzuwiegeln, indem sie mit allen Feuchttüchern gewischte vorgebliche „Diplom-Arschlochkundige“ einsetzte, um gegen die Arschlöcher Stimmung zu machen. Schließlich wurden all die Arschlöcher geschasst, statt mehr einzustellen, was vernünftig gewesen wäre. Seither verdreckt der Planet, alles versinkt im Morast – es stinkt nach Moder, Tod und Verwesung. Die Schlusseinstellung zeigt einen sich langsam aus dem Dunst schälenden toten Huf, der aus einer undefinierbaren zähen Masse ragt.
  • Die Story ist die, dass wegen der ganzen Heidi-Gelump-Sendungen im Fernsehen alle total verdummten, das Essen verlernt haben und völlig abmagerten. Demzufolge kam vorne und auch hinten einfach nix Vernünftiges mehr heraus. Sowohl Gehirn als auch Arschloch bildeten sich rudimentär zurück und verschwanden schließlich ganz. Übrig geblieben sind Köpfe, in denen Kleinhirne von einer Seite auf die andere murmeln, welche ausschließlich zur Befestigung von blonden Perücken dienen, sowie kosmetisch gebleichte Flecken, wo eigentlich funktionierende Arschlöcher zur Selbstreinigung sein sollten. Die wenigen Stoffwechselendprodukte, die trotz der Nahrungsverweigerung weiter entstehen, werden seitdem einfach hochgewürgt und ausgekotzt.
  • Diplom-Arschlochkundige haben herausgefunden, dass Arschlöcher evolutionsbedingt anschwellen. Merke: Je höher das Tier, desto größer der Arsch. Deswegen weisen höhere Tiere auch mehr Arschkriecher auf. Arschlöcher und Arschkriecher leben in einer empfindlichen Symbiose – ohne die andere ist jede der beiden Fraktionen nicht überlebensfähig. Leider hielt sich wieder mal keiner an die von Mutter Natur gegebenen Vorgaben: Die Arschkriecher wechselten nach Belieben ihren Wirtsarsch wie Freier ihr Freudenmädchen. Es war einfach kein Verlass auf diese Arschkriecher, sodass die Arschlöcher keinen Sinn im Leben mehr sahen und jämmerlich zugrunde gingen. Leider zieht das Arschlochsterben nun auch das Aussterben des Berufes des Diplom-Arschlochkundigen sowie hohe Massenarbeitslosigkeit in dieser Zunft nach sich. Arbeitsmarktpolitisch ist dies eine Tragödie.

Von Diplom-Arschlochkundigen gewonnene Erkenntnisse über Arschlöcher[bearbeiten]

  • Arschlöcher haben den Arsch offen, und zwar maximal. Dazu klemmen sie sich extra Apparaturen in den Arsch, welche die Löcher bis zum Anschlag aufreißen, so groß wie der Suez-Kanal, dass da ein großes Containerschiff problemlos durchfahrfen kann ohne den Supertanker in der entgegengesetzten Richtung zu streifen. Das Loch ist so groß, dass sie quasi unsichtbar werden, weil man mit Erstaunen nur noch auf die Schiffe starrt, welche da durchfahren!
  • Arschlöcher geben sich gerne auch noch ein zusätzliches "s", sie werden die Feuerwehr zum Löschen brennender Hinterteile: Arschlöscher. Sie wissen aber nicht, dass sie sich mit dem Hochdruckstrahl aus dem Feuerwehrschauch nur den Arsch ausspülen, Salbe würde den Brand viel besser löschen. Arschlöscher sind einfach doof!
  • Manche Arschlöcher mutieren zu Arschgesichtern, Ärschen mit Ohren auf dem Hals, reden braune Scheiße aus dem Loch zwischen den Backen. Wäre besser, die würden sich mal ne Bratwurst reinstecken.
  • Arschlöcher haben immer ein Hirnloch, und es gibt mehr von ihnen, als dass man Löcher in den Bauch fragen kann.
  • Manche Arschlöcher wird man nur durch ein Kopfloch los, in dem man ihnen eine Kanone an den Kopf hält und diese zündet.