Ökolympische Spiele

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Herkömmlicher Skisprung: Kamele waren im Wettbewerb immer hintendran mangels ökologischer Hinterteilnutzung.
Zeitgemäßer Skisprung: Das Kamel entzündet beim Absprung den Pupsgasstrom aus seinem Popo, der dann wie ein Raketenantrieb wirkt und die Sprungweiten erheblich verlängert.

Die Ökolympischen Spiele fanden zum Ersten Male 2026 in Italien statt. Sie verbinden Sport und Ökologie, i.e. Tradition mit Klimaschutz. Erklärter Feind des Klimas sind bekanntlich die "Klimagase" CO2 und Methan. Da ungesund ernährte Huftiere Methan pupsen, gelten sie ebenfalls als Klimafeinde. Klimaschutz besteht aus CO2-Vermehrungsvermeidung und, da Methan sehr viel mehr dem Klima schadet als CO2, aus Methan-Verbrennung. Bei letzterer entsteht zwar aus einem Methan-Molekül auch ein Molekül CO2, das aber fürs Klima weit weniger weniger schädlich ist als das Methanmolekül.

Was liegt also näher, das Klimagas Methan am Ort seiner Freisetzung in die Umwelt, also direkt am Huftierpopo zu verbrennen?

Da fügt es sich gut, dass kamelische Intelligenz bis in den Kamelschwanz reicht. Tatsächlich können Kamele mit dem Schwanz ein Streichholz entzünden und dieses dann unter den eigenen Popo halten. Kommt dann der Pups, wird das aus dem Po ausdringende Klimagas Methan entzündet. Hat kamel ordentlich Pupsgas angestaut, wirkt das entzündete Gas des extralangen Pupses wie die Vortriebskraft, die verbrennender Raketentreibstoff in Raketentriebwerken entwickelt. Der Kamelhintern wird durch rechtzeitiges Entzünden eines langen Kamelpupses quasi zum Kameltriebwerk. Bei den Olympischen Spielen wurden dadurch neue Skisprung-Rekorde aufgestellt. Offiziell lief das als Teil der Olympiade, insgeheim war der Skisprungwettbewerb aber quasi die erste Ausgabe der zeitgemäßeren Ökolympischen Spiele, bei der nur noch Wettbewerbe mit klimaschützenden Nebenwirkungen erlaubt sind.