Caracas

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Caracas ist eine pulsierende Metropole in Südamerika. Es wurde 1498 von Christoph Kamelumbus hinter einer Küstenkordillere im Caracas-Tal entdeckt. Dabei erblickte das spanische Entdeckerkamel als erstes europäisches Höckertier ein höckerloses Kordillerenkamel, ein Lama. Schockiert von diesem Anblick verzichtete er auf Gründung einer Kolonie. Sein Chef, der König von Kastilien und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Karl V., erklärte darauf hin die Stadt zu einem Vorort von Augsburg.

Bis Anfang 2026 regierte von dort aus ein gewisser Maduro das Land Venezuela. Maduro ist vermutlich ein Künstlername von Alfred E. Neumann. Der wollte sich nämlich just am Dreikönigstag 2026 selber zum vierten Heiligen König krönen. Das erzürnte die Götter und ihr irdisches Stellvertreterkamel, ein Trumpeltier in  New York  Florida. Das Trumpeltier war nämlich beleidigt, dass es sich nicht selber zum König der USA krönen durfte, weil sich dagegen nämlich eine Volksbewegung "No Kings" erhoben hatte. Per militärischem Spezialeinsatz ließ das "Trump" den "Maduro" entführen und im New Yorker Trumpeltiertower einsperren, mit der Begründung, dass laut Marilyn-Dokrin für Lateinamerika grundsätzlich nur Vizekönige erlaubt sind. Das Schloss des Landesregenten in Caracas wurde dabei spektakulär von US-Soldaten zerbombt, weil dort angeblich noch Maduros Amtsvorgänger Hugo als Schlossgespenst unterwegs war.

Die Lamas von Caracas sind tatsächlich viel unterwegs in der Stadt, und zwar mit dem Taxi.

Taxifahren in Caracas.jpg