Donaudampf

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Typischer Dampfkapitän mit Donauwelle

Donaudampf oder D8f ist Dampf, der aus der Donau ausdampft, z. B. zur Realisierung einer dekorativen Donaudampffontaine (D16e). Man unterscheidet zwischen lokalem Dampf, der mit einem solarbetriebenen, schwimmbojengebundenen Donauverdampfer (D13r) erzeugt wird und Fremddampf, der über eine Rohrleitung aus einem vom Wasser anderer Flüsse gespeisten Druckwasserreaktor (D16r) eingeleitet werden muss. Gelegentlich wird dem Donaudampf auch Berliner Luft oder russisches Stadtgas beigemischt.

Ein Schiff, das von einer auftreibenden Donaudampfblase (D13e) erfasst wird, versinkt darin auf der Stelle, es sei denn, es handelt sich um ein Dampfschiff, da der Auftrieb des aufsteigenden Wasserdampfes den plötzlich wegfallenden Auftrieb des Schiffes nicht zu kompensieren vermag. Ein ähnlicher Effekt ist bekannt vom Bermudadreieck, in welches ebenfalls Donaudampf eingeleitet wird. Die in die Tiefe gezogenen Seeleute müssen aber dennoch nicht qualvoll ertrinken, da sie bereits durch den kochend heißen Dampf qualvoll kroschgegart werden.

Der Ritus des Donauverdampfens geht zurück auf Kaiser Schmarren von Österreich-Ungarn, den Betreiber und Erfinder der Donauverdampfergesellschaft (D25t), der in seinem pferdebetriebenen Badeboot plötzlich mal pupsen mußte und sich dachte: „Oh, das will ich jetzt mal ganz groß aufziehen“. Seit dieser Zeit blubbert und brodelt die gesamte Donau.

Triviales[bearbeiten]

  • Günther Westerwelle, die hässliche Pickelfresse (P10e), trug von 1997 bis 2003 ein Stück Donauwelle (D8e) als Frisur.
  • Das Wort „Donaudampf“ gilt mit insgesamt 10 Buchstaben als ein Wort normaler Wortlänge.