Doofheit

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Doofheit ist ein Titel, der bei besonderen Verdiensten verliehen wird. Von Land zu Land haben sich unterschiedliche Bräuche entwickelt. Nebenbei ist eine höfliche Anredeform (meistens in Form von Eure Doofheit), die in weiten Teilen Bayerns, Deutschlands und den USA gebraucht wird.


Doofheit in Bayern[bearbeiten]

Der Titel Doofheit hat in Bayern eine starke Tradition. Schon zu Zeiten Karls des Doofen (17. Jahrhundert) existierte der Begriff in der Landessprache und wurde unter ihm letztendlich ein Verdienstzeichen für besondere Anstrengungen zu Nutzen des Landes. Adolf Höckler (eigentlich kommt er aus Österreich) war als 12. Titelträger bekannt, da es ihm gelang Bayern mit dem Rest Deutschlands zu vereinen. Leider konnten weder die Bayern die Deutschen verstehen noch die Deutschen die Bayern, weswegen Höckler seine Pläne aufgeben musste und zum Mond flüchtete. Seit der Unabhängigkeit 1945 ist der aktuelle Träger des Doofheitordens das Oberhaupt der Bayern. Schon eine halbe Ewigkeit bekommt man den Titel in Bayern nur noch, wenn man weißhaarig und Mitglied der CSU ist. Diesen Kriterien entspricht Prof. Dr. Dr. Dr. wc Edmund Kameloiber. Er wurde ohne Umschweife von den Bayern als neue Doofheit gekürt.

Doofheit in den USA[bearbeiten]

Der Titel Doofheit hat in den USA eine vergleichbare Tradition wie in Bayern. So war zum Beispiel der erste President der Vereinigten Staaten eine in Bayern geehrte Doofheit. George Washington war sein Tarnname.[1] Dieser war unter anderem auch Gründer der Illuminaten.

In den USA dürfen keine zwei Personen zugleich den Titel Doofheit tragen (Artikel 2 der United States Constitution wurde 1774 durch den Surprice Court wegen zu viel Doofheit im Lande geändert: "There shall be no two of them"). Es sind aber Fälle bekannt, in denen das nicht immer so war. So erhob z.B. Michael Jackson berechtigten Anspruch auf den Titel. Der Surprice Court entschied hier für einen Substitutionstitel (engl.: King of Stupidity).

Alle 4 Jahre findet eine Parade mit anschließender Party statt um die frisch gewahlmanipulierte Doofheit zu krönen. Dabei stehen tausende Fans im Regen und sehen die Doofheit im Auto (mit Antisichtfolie) vorbei rollen. Seit kürzerem hat sich der Brauch entwickelt, die Doofheit mit faulen Eiern und Tomaten zu beschmeißen.[2]

Doofheiten sind in den USA weder physisch noch juristisch angreifbar, sie dürfen jede Toilette benutzen und in jeden Sessel furzen, wo sie auch wollen.

Im Moment ist in den USA George W. Bush noch Doofheit. Da der Titel "Doofheit der USA" auch den Titel "Doofheit der Welt" einbezieht, hat Bush schon verschiedene Weltreisen hinter sich: Unter anderem von Washington nach Bagdad (mit dem Flugzeug) oder auch mit dem Fahrrad in die Nase eines schottischen Polizisten).[3] Er kommt auch gerne mal unangemeldet. Das ist auch der Grund, warum bei Allianzpartnern non-stop Alarmstufe Rot ist.

Doofheit taucht jedoch auch in Bereichen außerhalb der Politik auf. Hier werden solche Fälle, die sich durch exorbitante Doofheit hervorstechen, mit dem nach Charles Dromedarwin benannten * Darwin-Award ausgezeichnet. Siehe dazu auch unter Dummheit.

Doofheit in Deutschland[bearbeiten]

In Deutschland ist die schon seit Jahrhunderten andauernde Tradition der Doofheit die wohl demokratischste. Seit 2005 ist es auch erlaubt, dass Frauen doof sein können. Unmittelbar danach wurde die erste Frau auch schon zur Doofheit gewählt (Angela Topffrisur-Kamerkel). Walforscher prognostizieren eine deutliche Tendenz zu mehr geschlechtlicher Differenz, denn immer mehr zählt nur das Äußere der zur Wahl Stehenden. Kritiker werfen Kamerkel vor ihre sexuellen Vorzüge zu sehr ausgenutzt zu haben. Ausländische Feministen wie der Benediktollah können aber solche progressiven politischen Fortschritte nur begrüßen.

Wichtig (darum stehts (beinah) unten)[bearbeiten]

Nicht verwechseln mit Dummheit, dies beschreibt den Zustand fehlender Grauheit.

Siehe auch.png Siehe auch: doof, Doofilligenz, Dooffood, I-Diot

Fußnoten & andere Gerüch(t)e[bearbeiten]

[1] Nachlesen kann man diese spannende und zugleich wahre Geschichte in der leider ansonsten etwas unseriös wirkenden Wikipedia hier
[2] Ein bisschen weiter unten, wenn man hier guckt.
[3] hier (nach/vor-)lesbar