Heinrich Heine

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Heinrich Heine schlüpfte am 13. Dezember 1797 als Hering Hery Heine aus einem Laich im Rheinnebenfluss Düssel. Seine Vorfahren waren noch original Bückeburger Bücklinge und hatten nichts zu sagen. Wie denn auch - sie waren ja Fische, also stumm. Hering Hery aber wollte was zu sagen haben und schulte daher um auf Kamel und nahm den Vornamen Heinrich an. Er lernte nicht nur nur die kamelischen Kamelzauberworte "Möh" und "Mööepp" und alles was sich darauf reimte wie "Kö" und "Köpp", er machte sich auch auf so allerhand seinen Reim und war fortan daher nicht mehr in der Düssel sondern in der Poesie daheim. Sein Poesiealbum wurde das meistzitierte Kameloniens, ein Indiz dafür, wie genial Heines Verwandlung vom stummen Fisch zum poetischen Kamel tatsächlich gelang. Der Umfang des Albums zeugt von seinen zahlreichen Liebschaften. Mit seinem poetisch-erotischen Konkurrenten Goethe rang er um den Rang des kamelonischen Casanova.