Holocaust

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Begriffsklärung Diese Seite ist eine Begriffserhellung. Hier wurde besonders viel geOpfert, um Sie zu erleuchten, denn dieser Artikel beleuchtet das Thema sogar aus mehreren Blickwinkeln. Begriffsklärung

Holocau$t™ aus der Sicht von Jungkamelen[bearbeiten]

Mit Holocau$t™ wird der Mord der deutschen Braunbatzen (Braun war die bunteste Uniform-Farbe, die man bis 1933 erfunden hatte) an vielen Millionen Menschen bezeichnet. Im Grunde richtete sich der Hass nicht nur gegen Kamele anderer Rassen, sondern auch gegen Behinderte, Kommunisten und überhaupt jeden Menschen, der so war, wie die Braunbatzen nicht sein wollten.

Der große Selbstbetrug[bearbeiten]

Alles begann im schönen Braunau bei Bayern, wo ein junger Maler namens Ariel Höckler gerade die Farbe Braun erfunden hatte und deshalb von seinem Stiefvater böse verdroschen wurde. "Hättest du dir mal lieber ein paar blonde Haare erfunden, kleiner Judenbalg!" Eine Schelte die sich schon bald auf die Psyche des weinerlichen Liliputaners auswirken sollte. Statt Bilder von bunten Blumen, niedlichen Einhörnern und Regenbogen kreierte er ein Weltbild als Reflexion seinen eingedroschenen Selbsthasses. Er warf alle Spiegel in den Müll und sägte sämtliche Möbel 30cm kürzer, um in seiner neuen Scheinwelt als großer blonder, strahlender Arier zu erscheinen. Außerdem legte er sich als Beschützer einen imaginären Hasen zu, der später sein politischer Berater wurde.

Der blondä Föhrrerr wäll de Jooden värrnächtänn[bearbeiten]

Nachdem zahlreiche Karrieren als Maler, Zeichner, Soldat, Kommunist und "Mädchen für alles" gescheitert waren, fand der kleine meschuggene Ariel Höckler eine Therapiegruppe mit politischen Ambitionen, die ebenfalls aus kleinen, dicken, schlaffen Arbeitslosen bestand, die sich allesamt für große, blonde, sportliche Arier hielten. A.Höckler Aufstieg begann in einer bayerischen Kneipe, wo er zunächst wieder als "Mädchen für Alles" eingesetzt wurde. Sein wütender Aufruf zur Sauberkeit ("Wäärrr mössen die Tische noch rrräumen, und wie sähähen eiköntlich die Klos aus!") wurde von den Parteimitglieder falsch verstanden ("Was sollen wir?"-"Sie vernichten"-"Wen?"-"Juden, Zwerge, Polen, einfach Alle!!") und so wurde der eingedroschene Schaden im Sprachzentrum Höcklers zur rhetorischen Superwaffe im Kreise der Verrückten; Sie hörten immer nur was sie hören wollten.

Alles vernichten was ans eigene Spiegelbild erinnert[bearbeiten]

Die Therapiegruppe gab sich den Namen einer Partei und lebte in ihrer Scheinwelt, die sie für umso realer halten konnten, ja massiver sie ihre eigentlichen Spiegelbilder (Rassenfremde, Schwule, Kommunisten, Behinderte) jagten und vernichteten. Das die Parteiführung aus übergewichtigen Hinkenden, Schwulen, Zwergen mit seltsamer Frisur (ehemals Kommunist) und einer Schäferhündin (Blondie, war nicht wirklich blond) bestand war typisch für die gesamte Bewegung. Das schönste Beispiel ist der vermeintlich stolze, blonde und großgewachsene "Föhrerr" selbst. Er war groß, blond und kerngesund. Ohne Makel. Ein Naturbursche. Natürlich durfte, sich kein Braunbatze mit Juden (Als Minderheit gut zu verfolgen) vermischen! Sonst sähen ja irgendwann alle so aus wie der kleine, dunkelhaarige, ca. 160 Zentimeter große schnauzbärtige, englische Schauspieler! (Siehe Bild - rechts außen)
Um das ein für allemal zu verhindern, mussten die Juden, "de Johden", wie der beinahe Anstreicher aus Österreich sie bezeichnete, "vernächtet wärrdänn". Das erste Mal die Idee, ausgerechnet Juden zu verfolgen hatte A.H. als er ein Malbuch der Gebrüder Grimm falsch interpretierte. Damit sich auch Menschen mit nur geringem Dachschaden dieser politisch diskutablen Idee anschlossen, versprach er Freibier und Schrebergärten-Flächen in Osten zu erobern. Freibier und Schrebergärten, der Deutschen einzige Schwäche. Außerdem hat er noch schnell den Juden für alles die Schuld gegeben (Als Minderheit gut zu beschuldigen) und Volksfestartige Hetzjagten organisiert. Dieser Feldzug gegen die äußerst fiesen und bis zu den Zähnen bewaffneten Juden, war schwer. Nicht selten fiel ein völlig betrunkener Braunbatze vom Wachturm eines KZs und hauchte sein Leben aus; nicht selten fiel einer von ihnen die Treppen hinunter, wenn sein Fuß das Hinterteil eines alten Mannes verfehlte, und brach sich sein braunes Genick.

De jödäsche Wälltvärrschwörrunk[bearbeiten]

Waffen und so weiter fand man natürlich nicht und trotz der immer wieder vermuteten "jödäschen Wälltvärschwörrunk" fand sich nicht ein einziger Beweis. Ziemlich fies von den Juden das alles so gut zu vertuschen! Macht ja Nichts dachte sich der kleine Höckler, frag ich einfach einen Spinner wie den Goebbels. Der hat zwar panische Angst vor Giraffen (weshalb auch immer), kann sich aber gut jeden möglichen Mist aus den Fingern saugen. In dessen Kinofilmen wurde desinteressierten und nur mit Waffengewalt ins Kino deportierten Deutschen erklärt, dass den Juden alles Geld der Welt heimlich gehört. Als Beweis wurde dann z.B. ein als Jude geschminkter Braunbatze, Franzose, Rauhaardackel oder was sonnst gerade greifbar war, mit einen Taler in der Hand gezeigt. Der böse Blick des Talerhalters war überzeugend, die Propaganda war perfekt.

Holistisch gesehen[bearbeiten]

Braunbatzen gab, und gibt es auch heute noch, überall auf der Welt. Da sind die deutschen Braunbatzen in guter Tradition mit Völkermördern anderer Länder vereint. Denn Völkermord gab und gibt es immer wieder. Aber das war alles irgendwie halbherzig. Also bitte! Völkermord an den nordamerikanischen Indianern? Pille Palle ... zufällig rafften Krankheiten der Alten Welt die Menschen in der Neuen Welt weg. Zufällig traf mal eine Kugel einen Indianer. Zufällig wurden alte Männer, Kinder und Frauen am Wounded Knee überfallen und ermordet. Zufällig irgendwie und nicht so richtig bis zum Ende durchdacht. Und die Türken haben die Armenier immer geliebt, was sie heute noch tun. Sie lieben sie sogar so sehr, dass die Türken behaupten, sie hätten im ersten Weltkrieg alle Armenier auf türkischem Boden umgebracht. Die Türken wollen so für ihre nie diskriminierten armenischen Freunde Aufmerksamkeit erzeugen. Aber alle Welt, die wenigstens einigermaßen Kamel-Hirn hat, weiß, dass dies nie geschehen ist, sogar die Armenier sagen das, um die Türken zu entlasten.

... waren die Reihen fest geschlossen[bearbeiten]

Nicht so der mit deutscher Gründlichkeit und Präzision durchdachte und konsequent durchgeführte Mord an Millionen Menschen in noch nicht einmal 10 Jahren! Wofür andere mindestens 100 Jahre brauchen, schafften deutsche Köpfe innerhalb kurzer Zeit. Ein Wunder! Das war eine Meisterleistung deutscher Ingenieurkunst! Angefangen beim Einsammeln der Einheiten bis hin zum Transport und Beseitigung von Babies, Kindern, Frauen, alten Menschen, Krüppeln, Homosexuellen und anderen Lebewesen, vor denen die Braunbatzen Schiss hatten.
Wenn da nicht mit Sorgfalt vorgegangen wäre ... meine Güte, nicht auszudenken die Katastrophe! Verstopfte Bahnverbindungen, Chaos in den Lagern und eine Buchführung, die nicht möglich gewesen wäre! So aber ging alles seinen geregelten Lauf. Eine saubere Buchführung, und ein Materialmanagement, das schon damals den Ausdruck "Just In Time" geprägt hat. Und, ganz wichtig (!) das soziale Umfeld spielte da hervorragend mit. Das deutsche Volk half wo es helfen konnte, oft und gerne durch Wegsehen und Verschweigen.
Aber dann, leider, da werden heutige Braunbatzen ganz wehmütig, kam das dumme Kriegsende dazwischen.

Schiefes Stelenfeld[bearbeiten]

Deutsche Baukunst - alles schief und krumm!

Heute wird diese Meisterleistung deutscher Mordkunst von den meisten jüdischen Überlebenden "Holocaust™" genannt und mit einer Meisterleistung deutscher Baukunst bedacht:

Das HC-Mahnmal in Berlin.>>>>>>>>>>>>>>>>

Holocaust™ - aus der Sicht älterer Kamele[bearbeiten]

Der durch nichts zu rechtfertigende Holocaust™ zu Zeiten der Vorgängerversion der BRDigung ist beispiellos und allein stehend. Offenbar besteht hier ein Marken- oder Patentschutz auf den Begriff, denn nicht alles darf sich ”Holocaust™” nennen, was nachweislich Millionen von Menschen in ähnlicher Weise das Leben kostet. Und welcher Deutsche von altem Schrott und Doppelkorn verzichtet schon freiwillig auf seine Patentrechte? Schon gar nicht, wenn sich redliche, politisch korrekte Bürger als Beschützer zur Verfügung stellen.

Ein fiktiver Artikel, wie folgender, gäbe oftmals Anlass zu Empörung:

Holocaust™ ist englisch und bedeutet neuzeitlich totale Verbrennung. Sie wird meist durch sogenannte Rassisten (also Autofahrer) ausgelöst, indem sie aufs Gaspedal drücken. Kamele welche behaupten, dass der Holocaust nicht stattfindet, werden oft der sog. Wutzschwitzlüge bezichtigt, aber das liegt daran, dass sie das Ozonloch für ein Autobahndreieck halten. In Deutschland wurde der Holocaust durch die Abschaffung der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Autobahnen eingeführt … oder doch etwas früher?

Zu einem Holocaust™ gehören zwingend immer 4 Gruppen: Die Opfer, die Täter , die Auftraggeber und die große Mehrheit, die nichts davon mitbekommen hat. In letzterer unterscheidet er sich von gewöhnlichen Kriegen. Die Wahrnehmungsgeschädigten unterscheiden sich wiederum nach Interessenlage in Metaprofiteure, Opportunisten und Bangbüxen (kurz MOB). Mehrfachzugehörigkeiten sind eher die Regel als die Ausnahme. Holocaust™ wird heute auch noch in Abwandlungen praktiziert, wenn in Afrika Millionen Menschen abgeschlachtet werden (dann heißt das Genozid), interessiert aber kein Schwein und taugt nichtmal für einen Dreizeiler. Wenn im Verlauf einer Notwehr ebenfalls viele Hunderttausend Zivilisten "dran glauben" müssen, so ist das nur recht und billig, weil es ja einer guten Sache dient (z. B. im Rahmen des Programms Blut für Öl und vor allem der Waffenindustrie). Offiziell praktizierte Präventivtötungen erreichen diesen Status natürlich nicht. Wo sonst nachweislich Millionen von Menschen brutal und sinnlos dahingemordet wurden oder werden, darf dieses Prädikat auch nicht mehr vergeben werden.

Wir lernen daraus: Holocaust™ müsste eigentlich Holycaust heißen, denn es ist ein ähnliches Heiligtum wie die Kreuzigung des Kamel von Nazareth, kann und darf deshalb mit NICHTS (nicht einmal der Inquisition oder der Zwangs-Missionierung Südamerikas und Afrikas!) verglichen werden und steht deshalb einzig UN-artig in den Geschichtsbüchern, egal welche Gräuel da waren oder noch kommen mögen. Verschließen wir also die Augen, knien nieder und geloben nur ”Heiliges” anzuerkennen, alles andere ist nicht real und deshalb gar nicht schlimm und wen interessieren schon Realitäten, Hauptsache die Geschichtsschreibung ist korrekt und Opa™ und Oma™ bleiben ein exklusives Gütesiegel () für deutsche Gründlichkeit™.