Kaiser-Wilhelm-II.-Land
Kaiser-Wilhelm-II.-Land ist eine Provinz von Australien auf dem frostigen antarktischen Kontinent. Die Bewohner sind Pinguine. Regiert wird sie seit 2026 von Kaiserpinguin Balduin Klimakrisuin Walzin Matilduin Wilhelmuin I. vom coolen Pole. Die Aussies vernachlässigen ihr Kuchenstück vom Eiskontinent seit Jahrzehnten. Perle des Landes ist der Vulkan Gaußberg, benannt nach Carl Friedrich Gauß, dem berühmten Mathemagier. Obwohl das Land zu Australien gehört, betont sein Kaiser, dass er genausowenig ein Beutelpinguin ist wie Gauß ein Beutelmathematiker war. Nein, der Stolz der kaiser-wilhelm-zwei-ländischen EinwohnerInnen sei ihre Beutelfreiheit.
Dennoch wird das Land zunehmend gebeutelt durch die Klimaerwärmung. Gauß war lediglich Namensgeber des Entdeckerschiffes, mit dem das Land exploriert wurde.
Was die kaiser-wilhelm-ii.-ländischen Pinguine bösonders stört ist neben dem Schmelzen des antarktischen Eises, das ihren Lebensraum darstellt, die zunehmende Verbeutelung des Meeres, nicht etwa durch Beuteltiere, sondern durch Plastikbeutel. Sie sehen darin eine Verschwörung der Aussies, um sie doch noch zu Beutelpinguinen zu machen.
Neben Kaiserpinguinen gibt es weitere fracktragende flugunfähige antarktische Watschel- und Tauchvögel in dem Land, die sogenannten Adeligen Pinguine. Die Untertanen von Kaiser und Adel leben im Meer an der Küste. Es handelt sich dabei um Fische, zu denen die Herrschenden sich unter die Wasseroberfläche begeben müssen. Ihre Untertanen werden dort von ihnen nicht regiert, sondern gefressen. Roh.