Kirschgrün

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Kirschgrün beschreibt einen allgemeinen Farbzustand, der bis heute (Siehe auch.png Siehe: irgendwann) erst bei sehr wenigen Objekten, darunter noch weniger Kamelen, beobachtet wurde. Alle Augenzeugen starben bevor sie von ihrer Beobachtung berichten konnten.

Physikalisch ist der Begriff nur zu deuten, wenn man die Kirsche nicht als konstant betrachtet. Tut man dies jedoch, kann es zu spontaner Weltverformung kommen und Kugellager würden nicht mehr funktionieren, da nun auch eckige Rundungen möglich wären. Man stelle sich eine Welt ohne elektrische Entsafter vor… Wie man dieses Problem lösen kann, wird schon seit langem in der GSI (Gesellschaft für SauerkIrschenforschung) diskutiert. Darüber nachgedacht wird auch manchmal.

Einige Witzenschaftler behaupten, die spezifische Farbe „kirschgrün“ an sich könne das Kamel durch die ungünstige Vernetzung der Netzhaut nicht wahrnehmen, weil im Frontlappen des Hypocampus das eine und das andere strikt getrennt seien. Andere Wesen behaupteten schon, kirschgrün sei der Zustand, der herrsche, wenn man im Moment des Umschaltens einer Ampel von Grün auf Rot unter dieser hindurchtrampele. Doch die Tatsache, dass man von unter der Ampel nicht von vorne auf sie schauen kann, macht weitere Überprüfungen dieser Hypothesen leider unmöglich.

Um die Wellenlänge von kirschgrün zu bestimmen, führte das ISGF (Institut für Spekulative Grundlagen-Forschung) einige Gedankenexperimente durch, um zu dem Testurteil „Gut“ zu kommen. Darüber hinaus wurden parallel dazu morphologische Studien an Blaubeeren durchgeführt, die eindeutig belegten dass diese - sofern sie noch grün sind - stets rot aussehen und erst unter Alkoholeinfluss richtig blau werden, was die These vom Kirschgrün unzweifelhaft stützt.

Kamelomini.png MerkelsatzDie Wellenlänge von „Kirschgrün“ ist „Gut“