Klafünf
Das Klarfünf der Kamelheit[bearbeiten]
Das Klafünf ist ursprünglich als Updateversion des Klaviers entwickelt worden. Es erwies sich aber schon nach einer kurzen Testphase als ungeeignet, da sich bis jetzt noch keine Kamele finden ließen, die fünf Hufe zur Bedienung zu bieten hatten. Der Einzige, der mittels seiner Nase als fünftes improvisiertes Bedienorgan dieses Instrument hätte spielen können, wäre Mike Krüger, aber der kann ja nicht einmal Klavier spielen. Außerdem passte das Klafünf nicht in die handelsüblichen Klavierspüler. Somit ist das Klafünf schnell wieder dort verschwunden wo es herkam - in der Versenkung.
Auch kürzlich durchgeführte Versuche, das Genom eines Kamels derart zu verändern, dass es fünf Hufe bekommt, scheiterten kläglich.
Statt dessen wird zur Zeit an einem neuen Projekt gearbeitet, dem Klazwei, welches nur zwei Hufe zur Bedienung benötigt, wodurch das klazweispielende Kamel noch zwei Hufe übrighat, um zum Beispiel nebenbei noch ein Glas Bier zu trinken.
Noch weiter geht das Projekt des Klareins, nur noch ein Huf wird zum Klareins spielen benötig und drei Hufe frei für andere Tätigkeiten.
Am radikalsten ist das Klanull. Dieses ist einfach nicht vorhanden. Überall wo kein Musikinstrument im Raum steht und überhaupt keine Musik gespielt wird ist ein Klanull, den ein Klanull ist einfach nur Luft !' Kamele haben alle vier Hufe frei um anderen Tätigkeiten zu verrichten.
Das Klarfünf außerhalb der Kamelheit[bearbeiten]
Im Miniaturformat konnte das Klafünf Fuß fassen, dort gab es sogar eine Weiterentwicklung zum Klasechs. Insbesonders bei den Bienen hat sich das Klasechs einen festen Platz erobert. Denn Insekten haben bekanntlich sechs Gliedmaßen.
Spinnen haben sogar acht Gliedmaßen. Dort hat sich das Klasechs über das Klasieben zum Klaacht weiterentwickelt. Das Klaacht, wird deswegen auch Spinnett genannt. Im Riesenformat wird das klaacht auch von Oktopussen (Kraken) gespielt.
Das Klaneun war nur ein weiterer Zwischenschritt zum Klazehn. Dieses wird wie der Name schon sagt von Zehnfußkrebsen und zehnarmigen Tintenfischen gespielt.
Desweiteren gibt es Visionen ein Klahundert für Hundertfüßer (Centipoden) oder sogar Klartausend für Tausendfüßer zu bauen. Aber der technische Aufwand wäre für derart komplexe Musikinstrumente zu hoch. Außerdem zu teuer, zu störanfillig. Deswegen wurden sie nie gebaut.
Siehe auch: Polizwei | Polifünf
Siehe besser nicht: Klavierschanzentournee
Nicht zu verwechseln mit: Klammmillion, die letzte Million eines gerade pleitegehenden Exmilliardärs - Grund für ihn zu sagen "Ich bin klamm".