Butz Lachmann

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Butz Lachmann ist der Führer des Dresdner Karnevalsvereins PEGIDIOT (Pappnasentragende Europäer gegen die Irritierung der inneren Ordnung Teutoniens), der 2014 gegründet wurde und sogar außerhalb der traditionellen Zeiten wöchentlich einen Rosenmontagszug veranstalten sollte. Aus Budgetgründen wurde bei diesen Umzügen auf die traditionellen Festwagen verzichtet, als Ersatzdekoration konnten aber eine Menge Banner, Schilder und Plakate von Nazisaufmärschen organisiert werden.

PEGIDIOT-Schwesterprojekte

Lachmanns Bewegung hat Karnevalsbegeisterte in ganz Deutschland inspiriert. Seit der Gründung des Vereins fanden Rosenmontagsumzüge in vielen anderen Großstädten statt, der größte davon in Leizpig. Dieser Zug war ein voller Erfolg: Am Ende waren die zahlreichen teilnehmenden Polizeibeamten so betrunken, dass sie die Besucher dreifach sahen und zählten.[1]

PEGIDIOT hat offenbar auch Menschen dazu ermutigt, andere in Vergessenheit geratene Feiertagstraditionen wiederzubeleben. So wurde in der Nacht auf den Karfreitag 2015 in Tröglitz ein großes Osterfeuer veranstaltet.[2] Weitere Folgeveranstaltungen zum Erhalt Deutscher Traditionen waren zu erwarten[3] und wurden in den Folgemonaten auch in großer Zahl umgesetzt.

Kritik

Lachmann wird öfters vorgeworfen, er sei eines Karnevalsvereinsvorsitzenden nicht würdig, da er vor einigen Jahren vor einer Haftstrafe nach Südafrika floh, wo er das Fest mehrmals verpasste. In Interviews gab er aber an, dass die PEGIDIOT-Umzüge das ja wohl mehrfach ausgleichen würden. Ebenfalls kritisiert wird, dass die Komiker, die bei seinen Veranstaltungen zu Wort kommen, oft die Urheberrechte von Faschingsten verletzen. Der Versuch Lachmanns, sich von diesen Rednern zu distanzieren, verlor eine Menge Glaubwürdigkeit, als herauskam, dass er selbst am Stammtisch Urheberrechte verletzt und dabei ein unautorisiertes Charlie-Chaplin-Kostüm getragen hatte.

Kurz nach Offenlegung dieses Sachverhaltes trat er als Vorsitzender zurück. Als offizielle Begründung gab er Drohungen von Seiten der Antifasching an, aber so schlimm können diese Drohungen nicht gewesen sein, da er wenige Wochen später wieder an die Spitze des Karnevalsvereins zurückkehrte.

Aktuellere Entwicklung

Wie jede Modeerscheinung zeigten die Rosenmontagsumzüge nach einiger Zeit einen stetigen Rückgang in den Besucherzahlen. Diese Entwicklung sollte sich jedoch schlagartig ändern, als eine große Gruppe Syrischer Flüchtlinge nach Deutschland kam. Lachmann und seine Anhänger missverstanden diese Leute als Touristen, und ließen die Umzüge als Inszenierung Deutscher Tradition wieder mit größeren Teilnehmerzahlen durchführen. Lachmann versuchte sich sogar als Standup-Clown, der sich Unsinnswörter wie "RefugISIS"[4] ausdachte.

Prinzipiell sollte hier aber festgestellt sein, dass eine Recherche in PEGIDIOT-Kreisen generell ausgesprochen mühsam und kräftezehrend ist. Vielleicht liegt es am Schunkeln, aber nach kurzer Zeit ist einem da so schlecht, dass man sich nur noch übergeben möchte.

Andere Infoquellen

Achtung: Die Verweise sind nicht pegiotisch und somit allesamt Lügenpresse.[3]

[1] faz.net zu den Teilnehmerzahlen
[2] zeit.de zum großen Osterfeuer
[3] heute.de zur pegiotischen Verbündetensuche für ein Gutenachtland
[3] handelsblatt.com: Rechtsmob versus Lügenpresse
[4] mdr.de über Lachmanns Wortschöpfung

Siehe auch.png Siehe auch: Ich-bin-kein-aber-Nazi | PEGADMI | Schildbürger