Oger

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Oger (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.

Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.

Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.


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Noch so ein Pausenhofbully-Drachenlordhater-Geschreibsel, das in die Tonne kann. --Wüstenspitz (Diskussion) 05:41, 4. Jun. 2026 (NNZ)
Vielleicht kennt sich doch einer aus mit Odern, oger nicht? Denk nur an die Ogertalsperre, oder das schöne Ogersheim. KI-Spammer könnte eine KI-Ogerette komponieren lassen.Kamelurmel (Diskussion) 18:37, 5. Jun. 2026 (NNZ)

Äußerliche Erkennungsmerkmale

Als Oger ist eine fette, grüne, unterbelichtete, stinkende und grunzende Troll-Unterart zu verstehen oder auch nicht. Tyisch für diese Wesen ist das langsame Denken, das abscheuliche Verhalten und der stilvolle Musikgeschmack.

Beispiele

Der Kamellord ist eines der bekanntesten Beispiele für einen Oger. Aber auch der grüne Hauptcharakter aus dem Film mit dem Esel der einen Drachen verführt und beglückt, wird sehr gerne als nennenswertes Beispiel genennt im Sinne des nennenden Nenners.