KI

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KI (Abk. f. Kamelintelligenz) ist die größte Herausforderung der Informatik. Das Problem aller Kameltreiber und ihrer menschlichen Spezies ist nämlich, dass Ihr I-Kuh dem von Kamelen wesentlich unterlegen ist. Damit die Menschen überhaupt nicht mehr arbeiten und denken müssen, müssen sie die Intelligenz ihrer Computer höher schrauben als die menschliche. Und da gibt es nur eine höhere Intelligenz: Die der Kamele. Deshalb erschuf der Gott der Menschen am achten Tage die Wissenschaft Informatik (Abk. f. Wissenschaft in Format intelligenter Kamele). Mit deren Ergebnissen lässt sich noch jeder multinationale Konzern rationalisieren per Ersatz seiner 100.000 Mitarbeiter durch ein einziges hyperrationales Maschinenintelligenzmonster. Erste bescheidene Ergebnisse dieser Wissenschaft waren 1966 der elektronische Psychotherapeut ELIZA und 2006 das automatische Chat-Kamel Drumbot. Hinzu kam der revolutionäre Wahl-O-Mat, eine Vorstufe zum vollständigen Delegieren demokratischer Wahlentscheidungen an Computer. Der Durchbruch wird 2017 erwartet mit dem Betriebssystem Frankenstein 2.0.. Pilotkunde wird die notleidende Deutsche Bank, deren bisherige Software-Ausstattung sie an den Rand des Ruins geführt hat, da sie jede Frage mit "Jain" beantwortet. Mit Frankenstein 2.0 liegt erstmals ein Betriebssystem vor, das den Anwenderwillen analysiert und entsprechende idiotensichere Software generiert. Dazu benötigt es einen Gedächtnisprozessor von Firma Graycell und einen Assoziations-Intuitionator des antiinformatischen Unstitutes der Humpelt-Universität von Sickjoke, neue Halbleiterbausteine, die in den geheimen Kammern der Cheops-Pyramide von Ägyptens intelligentesten Kamelen entwickelt werden, weshalb sich Ägypten aus Kriegen heraushält und mittels Gewinnbeteiligung an Frankenstein 2.0 als Friedensdividende gesund stoßen und auch sein neues Führungssytem Mubarak 2.0 auf eine sichere Betriebsgrundlage stellen möchte.

Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  KD (Abk. f. Köln-Düsseldorfer)