Stinkmorchel: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Stinkmorchel''' ist ein ungiftiger Pilz aus der Klasse der Ständerpilze. Sie wird etwa 12 bis 24 cm hoch. Ihr [[Hut]] ist dunkelbraun oder honigfarben, rund oder eiförmigem, und seine Oberfläche wabenartig vertieft. Der Stiel ist hell. [[Hut]] und Stiel sind hohl und sehr mürb.
 
Typisch für diesen Pilz ist sein aasartiger Geruch. Davon und aufgrund seiner Form erhielt er auch seinen wissenschaftlichen Namen Phallus impudicus (dt.: „unzüchtiger Penis“). Dieser besondere [[Geruch]] dient der Verbreitung der Art. Durch ihn werden Fliegen und Mistkäfer angelockt, mit deren Hilfe der Pilz seine Sporen verbreitet (siehe Bild rechts).
 
Die Stinkmorchel ist ein sehr guter Speisepilz und wird zumeist frisch, nur selten getrocknet verwendet und verströmt einen penetranten, modrig, schweißfüßig, schwefelwasserstoffig bis verwesungsähnlichen [[Duft]].
 
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[[wiki:Stinkmorchel]]
[[Kategorie:Pilze]]

Aktuelle Version vom 4. März 2019, 09:23 Uhr

Pilze

Hmmm, das schmeckt gut! Schlabbschlabb!

Taxonomy
Klasse: Ständerpilze (Basidiomycetes)
Unterklasse: Hutpilze (Agaricomycetidae)
Ordnung: Rutenpilze (Phallales)
Familie: Rutenpilzartige (Phallaceae)
Gattung: Stinkmorcheln (Phallus)
Art: Stinkmorchel (Phallus impudicus)
Kurzinfo
Speisepils

Die Stinkmorchel ist ein ungiftiger Pilz aus der Klasse der Ständerpilze. Sie wird etwa 12 bis 24 cm hoch. Ihr Hut ist dunkelbraun oder honigfarben, rund oder eiförmigem, und seine Oberfläche wabenartig vertieft. Der Stiel ist hell. Hut und Stiel sind hohl und sehr mürb.

Typisch für diesen Pilz ist sein aasartiger Geruch. Davon und aufgrund seiner Form erhielt er auch seinen wissenschaftlichen Namen Phallus impudicus (dt.: „unzüchtiger Penis“). Dieser besondere Geruch dient der Verbreitung der Art. Durch ihn werden Fliegen und Mistkäfer angelockt, mit deren Hilfe der Pilz seine Sporen verbreitet (siehe Bild rechts).

Die Stinkmorchel ist ein sehr guter Speisepilz und wird zumeist frisch, nur selten getrocknet verwendet und verströmt einen penetranten, modrig, schweißfüßig, schwefelwasserstoffig bis verwesungsähnlichen Duft.

Neuere Forschungen zeigten, dass die Stinkmorchel eine leistungssteigernde Wirkung hat, aber nicht als Dopingmittel nachweisbar ist, was diesen Pilz möglicherweise für Kamelrennställe wertvoll macht.


Basiert auf „Stinkmorchel“ aus der Wikipedia; Lizenz: CC-by-SA; Autorenliste.