Magdeburg

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.
Dem Artikel fehlt ein "roter Faden", ein Sinn und der Witz. --maestro 16:33, 29. Jun 2007 (CEST)
Magdeburg (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.
Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.
Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.
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Hat in den letzten Monaten nicht an Witz gewonnen und Kuhdörfer sammeln wir eh nicht Kameloid 03:00, 7. Apr. 2008 (CEST)
Sehe ich genauso Luzifers Freund 11:21, 7. Apr. 2008 (CEST) Maul rumgeranzt … Kanns noch einer etwas besser? WiKa 00:20, 8. Apr. 2008 (CEST)
Es war einmal eine Stadt zwischen Norddeutschland und Ägypten. Das Wahrzeichen dieser Stadt war ein pyramidenförmiger Dom, was auch schon die einzige Attraktion für die damaligen Kamele darstellte. In der Stadt wurde darum eines Tages die Erde aus zwei Halbkugeln nachgebildet, damit man wenigstens zwei Attraktionen hatte. So wurde schließlich eine Kugel erbaut, die innen ziemlich hohl war, wie die Idee selbst, dass die Erde eine Kugel sei. Diese Idee schuf ein derartiges Vakuum in den Köpfen der Magdeburger, dass die vermeintliche Kugel nicht einmal mal mehr von 16 Pferden wieder auseinander gerissen werden konnte.
Heute zieht sich nicht etwa die Elbe als roter Faden durch Magdeburg, nein, es ist eine Jahrhunderte alte Blutspur der vielen Mägde, die auf der Magdeburg qualvoll ihrem Ende entgegengingen. Und das kam so: Weil der Versuch mit der Kugel misslang, verlegte man sich auf die Vierteilung der besagten unglücklichen Mägde mittels der vielen Pferden, die es nicht geschafft hatten, die beiden Halbkugeln zu trennen. Dieser Unfug nahm erst ein Ende mit dem Bau der A14, als auch Magdeburg dann vollständig gewendet, der Zivilisation angeschlossen werden konnte. Nach der Zerschlagung der Burg sind die Mägde nun alle frei.
Und die Kugeln? Nun, ein sehr schlauer Mensch schaffte es dann im 21sten Jahrhundert diese zu trennen.
