Freiburg

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Freiburg (nachfolgend Beitrag genannt) wurde zur Überführung in die Grabkammer vorgeschlagen.

Der Name „Kamelopedia“ steht für eine einzigartige kamelogische Online–Enzyklopädie und keinesfalls dafür, wahllos jeglichen Blödsinn, Firlefanz, Humbug, Pippifax, Quatsch, Unfug oder Unsinn zu sammeln. Ein Kamel ist der Meinung, dass sich dieser Artikel in seiner jetzigen Form nicht für die Kamelopedia eignet – auch Kamele haben gewisse Mindestansprüche an Humor und Witz.

Dieser Beitrag sollte stark überarbeitet werden, damit er in die Kamelopedia passt.
Ansonsten wird der Beitrag nach Ablauf einer willkürlichen Frist von ungefähr einer Woche aller Wahrscheinlichkeit nach begraben.


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Kein Witz, zuviele rote Links--LyCamell

Mit Freiburg wird in der Fachliteratur gewöhnlich ein Zustand zwischen Basel und Karlsruhe bezeichnet. Offiziell nennen die Kamele von Freiburg diesen Zustand Freiburg in Breiskamelien und sich selbst Bockbele.

Seine Erscheinungsform muss als durchaus urban bezeichnet werden. Populärwissenschaftlich gesprochen handelt es sich um eine Stadt. Der durchschnittliche Freiburger trinkt täglich im Schnitt 14 Liter Wasser. Dieser Wert gilt allerdings nur für Esel und Kamele. Bei Menschen fällt dieser Wert voraussichtlich geringer aus. Dies liegt vor allem daran, dass diese das Wasser zumeist von Ganter, Feierling, Martinsbräu oder Rothaus (Zäpfle) zu sich nehmen, so dass es in der Statistik nicht auffällt.

Die Stadt Freiburg in Breiskamelien wurde im 13. Jahrhundert nach Kam von dem damaligen Leitkamel Bertold von Zähningen gegründet. Weil die Freiburger Esel und Kamele schon damals viel Wasser tranken -- ist ihnen nach der langen Wanderung durch die Wüste ja auch nicht zu verdenken -- und das in Freiburg sich befindende natürliche Fließgewässer mit dem kameluntüpischen Namen Dreisam zu schnell floss, ordnete das Leitkamel Bertold von Zähningen an, Saufkanäle, sogenannte Bächle, an den Straßenrändern anzulegen, damit die Kamele und Esel immer genug zu saufen hätten.

Die Hundesteuer in Freiburg liegt bei 48% des Bruttoeinkommens, das ist die höchste der Welt. Allerdings ist die Steuermoral sehr gering, da sich die meisten Hunde permanent weigern, ihre vollen Verdienste offenzulegen.


Architektur

Abb.1) typisches Haus

Die Abbildung 1 (siehe Abb.1) zeigt ein typisches "Haus", dass so, ohne weiteres, theoretisch auch in Freiburg stehen könnte. Häuser wie dieses sind geradezu charakteristisch für Städte. In Freiburg gibt es sehr viele Häuser. Mann könnte sagen, sie prägen das Stadtbild.

Wer Freiburg besucht sollte keinesfalls versäumen, auch ein Haus zu besichtigen.