Humpeln

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Hinken)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Allgemein[bearbeiten]

Humpeln ist eine Krankheit, oder aber auch die Nachwirkung einer Dummheit. Im letzteren Fall haben sich die Kamele, Nichtkamele, und alle anderen Lebewesen das Humpeln selbst zuzuschreiben.

Ursprung des Begriffes[bearbeiten]

Ursprünglich stammt das Wort von dem Humpen Bier ab. Wo da der Zusammenhang besteht? Aus unerklärlichen Gründen torkelten die Menschen, wenn sie zu viele Humpen Bier getrunken hatten, durch die Gegend. Manche verbrachten die Nacht damit, ihr Zuhause zu suchen, andere schliefen in der nächsten Bushaltestelle. Morgens waren die Bushaltestellen dann verständlicherweise häufig überfüllt, was dazu führte, dass einer über den anderen stolperte und sich dabei das Bein verstauchte oder auch brach. Während der Genesung stolperten die Menschen durch die Gegend und zogen ein Bein seltsam nach, während sie bei jedem Schritt ein wenig einknickten. Dieser Umstand wurde nach seinem Ursprung, dem Humpen, benannt.

Ursachen des Humpelns[bearbeiten]

Das Humpeln entsteht nicht nur durch die Überfüllung an Bushaltestellen, auch in den Bussen und an anderen öffentlichen Orten, wie dem Plumpsklo, ist es manchmal sehr voll und wenn dann der Bus auch noch plötzlich zum Stehen kommt oder man versehentlich ins Plumsklo plumpst. Auch eine Blase am Fuß, das Stolpern über einen Mülleimer oder Ähnliches kann das Humpeln verursachen.


Folgen & Folge-Folgen[bearbeiten]

Humpeln kann mehrere schmerzhafte, aber auch angenehme Folgen haben.

Negative Folgen:

Zum Einen ist man langsam: Das führt dazu, dass man schnell Sonnenbrand bekommt, wenn man mit dieser Geschwindigkeitsbegrenzung durch die Wüste läuft. Außerdem ist man ein leichtes Opfer für Aasgeier, Autos, Meteoriten und andere alltägliche Gefahren. Zum Andern muss man eventuell ins Kramelankenhaus, was Langeweile und Zeitverschwendung aufgrund von Warteschleifen mit sich bringt.

Humpeln führt durch den Neid der Betroffenen auf gesunde Lebewesen zu Streitigkeiten unter Kamelen, Menschen, Nasenbären und andere. Dieser Neid entsteht durch die permanenten Schmerzen, welche außerdem sehr kamollige Kamele (die sogenannten Kamelle) davon abhalten, ihr überflüssiges Gewicht durch Jogging zu verlieren.

Man munkelt sogar, dass Adipositas, ein Überschuss an Kamelfett, allein durch Humpeln entstand und deshalb die Kamele Höcker haben, die sie überall mithinschleppen müssen; dies ist jedoch nur ein Gerücht, das von einer Kameltratschtante, einer Blase, in die Welt gesetzt wurde.

Positive Folgen:

Die Kamelkinder (Kambinis) werden von ihren Eltern nicht mehr zum Kirchgang gezwungen, nur weil sie ein halbes Jahr später kameliert werden. Deshalb herrscht in diesen speziellen Familien zu diesem Zeitpunkt, in dem ein Mitglied humpelt, immer besondere Harmonie, da keiner mehr so tun muss, als wäre er besonders gläubig. Auch anderen unangenehmen Verpflichtungen und Vorhaben entgeht man durch das Humpeln: z.B.: Wanderungen durch die Wüste oder noch schlimmer auf den Kamelodscharo, was weiteren Blasen vorbeugt und somit verhindert, dass das Humpeln sich verschlimmert oder erneut auftritt. Allerdings könnte man solchen Unternehmungen auch einfach durch eine Ausrede entgehen und es ist nicht ratsam, sich extra mit Humpeln zu belasten um sich rauszureden.

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit: Humpelt-Universität