Wurstpresse

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Eine Wurstpresse, ein katzenentsafterartiges Gerät, dient zum Entsaften von Wurst. Diese Prozedur dient zur Herstellung von leckerem Wustsaft. Als Abfallprodukt entstehen Wurstblätter, aus denen Seher gerne lesen. Der Wurstsaft an sich kann zum Fetten von Eisenbahnzahnrädern, zum Einölen der Frisur oder des ganzen menschlichen Körpers angewendet oder bei einer diagnostizierten Wurstallergie zum Zwecke der Hyposensibilisierung subkutan injiziert werden.

Die Wurstpresse ist bekannt seit dem frühen Mittelalter und wurde zunächst in Grabanien entwickelt und zur Kriegsführung angewendet. Da die ersten Wurstpressen noch aus Holz gefertigt waren, mußten Ausquetschsklaven aus dem fernen Orient die Maschine bis zur völligen Deteriorierung der schmerzenden Hand durch Betätigen einer großen Holzkurbel sich daran ausarbeiten. Oftmals wurden Kinder dafür eingesetzt, auch noch um 1700 sind Fälle von wurstpresseninduzierter Sehenenscheidenentzündung bei Minderjährigen in den Kirchenbüchern verzeichnet. Oftmals kam es zum Kurbelbruch, wodurch die umfliegenden Splitter oftmals große Menschenzerhackung anrichteten.

Heute erfolgt die Wurstpressung maschinell. Beispielsweise wird eine dicke, fettige Salami wird Scheibe für Scheibe in die Wurstpresse eingelegt und mit der Hydraulikpressmechanik dehydriert. Der Wurstscheibenplattfatzer knallt dabei wie der Knallkopf einer Dampframme mit gedärmumrührendem Wumm aus mehreren Metern Höhe auf das eingespannte Lebensmittel. So trieft schließlich all das ranzige Salamiwurstfett aus dem Auslauf in einen Auffangbecher und kann nun z.B. auf eine Pizza geträufelt oder in die Frisur geschmiert werden. Die verbleibende Trockensalamimasse ist nun unvorstellbar trocken und nicht mehr zum Verzehr geeignet. Sie ist nämlich stark hygroskopisch und würde einem die Flüssigkeit aus den Eingeweiden saugen. Man nennt sie daher auch Killerwurst oder Knäckeplex.

Eine Wurstpresse kann ohne weiteres auch zum Ausmanschen von Regenwürmern verwendet werden. In der Industrie werden jedoch speziell optimierte Regenwurmpressen verwendet. Manche nennen ein solches Gerät auch scherzhaft Regenbogenpresse, wobei jedoch hoffentlich niemand ernsthaft glaubt, man könne damit echte Regenbögen auspressen.

Analog zur Wurstpresse existiert auch die Käsepresse als ein katzenentsafterartiges Gerät zum Entsaften von Käse. Es entstehen Käsesaft und Käseblätter.


Alle vorgenannten Maschinen werden zusammen mit dem Katzenentsafter zusammengefaßt unter dem Oberbegriff Lebensmittelpresse, welche zu unterscheiden ist von der Schrottpresse und der Menschenpresse.